rt-go: 2007-11-24

Bilder für's Web aufbereiten

Bilder auf Webseiten sollten nicht zu groß sein, sonst ist die Datei und die Ladezeit zu groß und das Bild passt nicht ins Fenster. Zu klein sollten sie natürlich auch nicht sein, sonst leidet der Eindruck und die Erkennbarkeit von Einzelheiten.

Ich verwende für die schnelle und bequeme Aufbereitung meiner Bilder das Freewareprogramm: IrfanView, weil ich kein anderes kenne, das für diesen Zweck besser, bequemer und schneller wäre.

Die Arbeit sieht dann so aus:

  • Bild laden
  • eventuell mit [Enter] auf Vollbild wechseln, um alles zu sehen oder mit [-] das Bild so verkleinern, dass es (zum Bearbeiten) ins Fenster passt
  • bei Bedarf mit der Maus den gewünschten Bereich “einfangen” und mit [Strg]+[Y] (“Yes”) auswählen
  • mit [Strg]+[R] “Resize” starten
  • gewünschte Breite (z.B. 600) eingeben
  • ggf. “Resample” und “Schärfen nach Resample” wählen
  • [OK]
  • falls das Bild nicht optimal ist mit [Shift]+[U] einen automatischen Verbesserungsvorschlag ansehen
  • mit [Strg]+[Z] zurück nehmen (geht nur 1 mal)
  • mit [Shift]+[G] “Gestaltung” starten und diverse Einstellungen ändern und ausprobieren und wieder ändern
  • wenn's stimmt mit [OK] fixieren
  • schließlich Bild mit [S] irgendwo speichern

Die wenigen Aktionen hat man schnell drauf und dann geht die Arbeit ratz-fatz und macht richtig Spaß.

 

Und wenn man oft genug Spaß hat, kann man auch dem Autor mal ein paar Sammelbildchen (steht Euro drauf) schicken, dann hat der auch Spaß.

Hab ich auch gemacht.
Hat nicht weh getan.

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