rt-go: 2000-12-22

Rinderwahn löst das Rentenproblem


 

Wie bisher unbestätigten Mitteilungen aus Regierungskreisen zu entnehmen war, wird das Gesundheitsministerium - weil es sich als gänzlich überflüssig erwiesen hat - demnächst geschlossen. Das so eingesparte Geld sollte fast schon ausreichen, die Rentenkassen zu sanieren.

Seine Aufgaben werden im Interesse einer prosperierenden Volkswirtschaft künftig direkt vom Wirtschaftsministerium mit übernommen. Deshalb wird die Verfütterung von Tiermehl, das man bekanntlich aus den Kadavern verendeter Tiere gewinnt, an Tiere generell verboten.

Statt dessen wird künftig das gut ausgebaute Netz der
Fast-Food-Ketten genutzt, um das Tiermehl direkt an die Endverbraucher zu verteilen.

Durch diese gebündelten und gezielten Maßnahmen sollte es in Zukunft - demografisch gesehen - gar kein Rentenproblem mehr geben.


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