rt-go: 2016-06-20

Spezielle Freundschaftsdienste

Eine Erzählung von Rolf Tiemann

Dieser Text ist für Jugendliche unter 16 Jahren sicher nicht geeignet.
Und für einige ältere vermutlich auch nicht.


 


Atlantik-Strand nordwestlich von Bordeaux, zwischen 'Cap Ferret' und 'Soulac sur Mer'

 

Vorwort

Damit niemand unangenehm überrascht wird, hier schon
mal eine Liste der 'schlimmen Wörter' und ihre Häufigkeit:

2x Fick, 5x Erektion, 12x Ständer
18x Möse, 22x Schwanz, 46x Vögeln

Diese Aufstellung zeigt nur scheinbar, worum es hier geht.

Trotzdem: Wer weiter liest, tut das in eigener Verantwortung.
Und wer am Ende behauptet, das sei ein pornografischer Text,
der hat ihn leider nicht verstanden.

Denn das ist nichts anderes als eine Liebeserklärung an zwei Frauen.

Die zahlreichen Beschreibungen von Sex
( schmutzig und obszön, aber schön ;-)
dienen nur dazu,
die speziellen Beziehungen der drei deutlich auf zu zeigen.

Und wer sich an der klaren Sprache stört,
sollte sich halt eine andere Lektüre suchen.

Inhalt

Vorgeschichte
Urlaub am Atlantik - Vorspiel
Die Praxis
Schwanzkontrolle
Neckische Spielereien
Überraschung
Der siebte Tag
Urlaub 'comme il fault'
Haarfarbe
Handarbeiten
Cunnilingus
Alltag mit Höhepunkten
Tabu-Tage
Endspurt
Nachspiel
Schluss
Nachwort

Anmerkungen des Autors

Vorgeschichte

Meine Frau Monika und ich hatten irgendwann ein gleichaltriges Ehepaar, so um die 25, Ute und Robert, kennen gelernt. Bei welcher Gelegenheit, ist mir entfallen, aber auch ohne Bedeutung. Die beiden wohnten im gleichen Stadtteil und schienen ganz nett zu sein. Deshalb trafen wir uns gelegentlich und freundeten uns allmählich auch etwas an. Jedenfalls mit Ute. Insbesondere Monika und Ute wurden sogar richtig gute Freundinnen. Wie gut, sollte sich noch zeigen. Robert dagegen konnte man komplett vergessen.

Einmal saßen wir mittags im Garten zusammen an einem Tisch. Monika und ich gegenüber und Ute am schmalen Ende. Wir tranken Kaffee und vor allem Monika und Ute unterhielten sich. Da es sehr warm war, hatte ich nur meine 'Badehose' an. Sie war aus einem sehr dünnen, weichen Stoff. Deshalb konnte man stets problemlos ihren Inhalt erkennen. Eine Steigerung der Transparenz wäre wohl nur noch durch die Verwendung eines völlig durchsichtigen Stoffes möglich gewesen. Die Hose war für die Öffentlichkeit absolut ungeeignet, deshalb nur im privaten Bereich tragbar und eigentlich auch nur dazu da, alles beisammen zu halten und, damit mir beim Aufstehen am Tisch nichts in die Tasse hing.

Sie war aber so angenehm und leicht, dass ich sie zuhause, wo ich ja auch nackt rumlaufen konnte, dauernd angezogen habe, eben, damit mir nichts in die Tasse hing.

Weil die Hose insgesamt eher unelastisch war, wurde sie oben mit einer Schnur zu gebunden. Aus irgend einem Grund war diese Schnur auf gegangen und der Stoff unbemerkt so weit herunter gerutscht, dass ich praktisch nackt da saß. Und ausgerechnet da bekam ich auch noch, ohne erkennbaren Anlass, langsam aber unaufhaltsam eine richtig heftige Erektion. Als ich plötzlich total überrascht bemerkte, dass ich nicht nur völlig 'im Freien' saß, sondern außerdem auch noch meinen steifen Schwanz quasi 'öffentlich' präsentierte, muss ich wohl knallrot geworden sein.

Weil Monika Ute zugewandt war und sich angeregt unterhielt, hat sie von all dem nichts bemerkt. Ute dagegen konnte das gar nicht übersehen, zeigte aber keinerlei Reaktion.

Später erzählte sie mir mal, dass sie selbstverständlich meinen steifen Schwanz gesehen hatte und den Anblick schön gefunden, aber keinerlei schlimme Absicht dahinter vermutet habe, weil so was bei Männern ja öfter vorkomme und völlig normal sei. Außerdem sei ich rot geworden, was bedeute, dass es mir
– eigentlich grundlos – peinlich und sicher keine Absicht war.

Allein schon dafür fand ich sie liebenswert. Aber auch sonst gefiel mir ihre gelassene, offene Art sehr gut.

Ich war damals natürlich erschrocken und bemühte mich, obwohl das Desaster ja längst passiert war, die Hose möglichst schnell aber unauffällig wieder hoch zu ziehen und zu zu binden. Hauptsache ich saß nicht mehr ganz nackt da. Dass man durch den dünnen Stoff immer noch sehen konnte, dass ich einen Ständer hatte, war egal. Zumal auch Monika, wenn sie das gesehen hätte, vermutlich nur gesagt hätte: "Das ist ganz normal, Rolf hat öfter einen stehen." Wenn sie überhaupt etwas dazu gesagt hätte. Und dann legte sich, ganz von selbst, sowohl meine Aufregung als auch mein Ständer.

Im Laufe unserer Bekanntschaft erfuhren wir, dass Ute und Robert am Anfang zwar eifrig gevögelt hatten. Als sich aber der erhoffte Nachwuchs nicht einstellen wollte, ließen sich beide untersuchen. Dabei wurde dann fest gestellt, dass Ute keine Kinder bekommen kann. Robert verlor darauf hin völlig das Interesse an ihr und wollte auch nicht mal mehr mit ihr vögeln. Ich vermute deshalb, dass er eigentlich stockschwul ist und Ute nur für den Nachwuchs und als Alibi gebraucht hätte. Und Ute blieb deshalb sexuell unterversorgt und in jeder Hinsicht unbefriedigt.

Irgendwann saßen wir, Ute, Monika und ich wieder mal an unserem Gartentisch beisammen. Es war zwar noch Frühling, aber doch schon richtig warm. Deshalb hatte ich wieder meine bequeme 'Badehose' an. Diesmal aber richtig zugebunden. Wir unterhielten uns über unsere Urlaube und darüber, dass wir im Sommer vier Wochen an den Atlantik fahren wollten. Und zwar an den Strand westlich von Bordeaux, weil der riesig ist und so viel Platz bietet, dass man dort problemlos nackt baden, herum liegen oder laufen und noch viel mehr machen kann. Und das alles ohne den lästigen Zwang der in FKK-Ghettos üblich ist. Wo am Strand alle dicht gedrängt liegen, aber auf keinen Fall eine Erektion zeigen dürfen. Und wo man sogar nackt einkaufen und dabei aufpassen muss, dass man sich nichts im Einkaufswagen einklemmt und, dass einem an der Kasse nicht der Pimmel über den Scanner gezogen wird. –
Da war unser Urlaubsziel ganz anders.

Als ich bei dieser Gelegenheit, passend zum Thema, wieder einen Ständer bekam, bemerkten es beide. Monika zeigte mit dem Finger darauf und sagte lachend: "Und den kannst du dort auch 'in natura' sehen."

Ich sah, was Ute schon auf der Zunge hatte. Fast hätte sie gesagt: "Den kenn' ich doch schon." Aber das hat sie sich im letzten Moment verkniffen, um da keine, damals völlig unbegründete, Irritation zu bewirken.

Ute war begeistert und wollte unbedingt mit uns fahren und auch Robert erklärte sich auf Nachfrage mit allem einverstanden.

Urlaub am Atlantik – Vorspiel

Also fuhren wir im Sommer zusammen für vier Wochen zum Camping an den Atlantik. Robert ging insgesamt genau einmal an den Strand, nämlich am ersten Tag. In der restlichen Zeit fuhr er in der Gegend herum, um die Schlösser und die Weingüter zu besichtigen und ging abends schon 'mit den Hühnern' zu Bett, damit er morgens wieder mit ihnen aufstehen und zeitig los ziehen konnte. Das alles hat uns weder gestört noch interessiert und wir haben ihn in den vier Wochen auch nur selten zu sehen bekommen.

Als wir am Montag, dem ersten Tag nach der Anreise, an den Strand gingen, zogen wir uns selbstverständlich aus. Ute und Robert ließen sich in einigem Abstand nieder und behielten die Badesachen an. Kein Problem, das kann ja jeder machen wie er will.

Am zweiten Tag kam Ute natürlich mit uns und zog sich auch aus. Als sie nackt vor mir stand, betrachtete ich sie absichtlich ganz langsam von oben bis unten. Offensichtlich machte ihr das aber gar nichts aus. Ich hatte sogar den Eindruck, dass es ihr gefiel und sie es richtig genoss, dass ich sie so intensiv ansah. Jedenfalls erwartete sie geduldig lächelnd das Ergebnis meiner 'Inspektion'. Als ich schließlich verkündete: "Ich kann nichts Neues entdecken, nur zwei Titten und eine Möse.", musste sie laut lachen. Damit war der Bann des ungewohnten Nacktseins garantiert gebrochen.

Wenn sich jemand zum ersten mal 'öffentlich' nackt zeigt, hat er ja unbewusst das Gefühl, dass ihm fünf Hände fehlen, um all das abzudecken, was er lieber nicht zeigen will und bewegt sich deshalb etwas unnatürlich und verklemmt.

Das mussten wir nun ganz bestimmt nicht mehr befürchten und haben uns alle drei völlig ungehemmt, um nicht 'rücksichtslos' zu sagen, gezeigt und bewegt.

Das ist Freiheit und Freikörperkultur.

Monika und ich legten unsere Badetücher dicht zusammen und aus Erfahrung mit einer Handbreit Überlappung, damit da kein Sand drauf kam. Und Ute legte ihres ohne zu fragen oder zu zögern auf der anderen Seite neben meins, aber mit einem kleinen Abstand.

Möglicherweise dachte sie, das müsse so sein, damit es nicht zu unbeabsichtigten Berührungen kommen könne. Das ungenierte gegenseitige Betrachten war zwar absolut erlaubt und auch ganz selbstverständlich, aber direkte Körperkontakte waren ihrer unerfahrenen Meinung nach nicht konkret eingeplant und sollten deshalb wohl auch vermieden werden. So dachte sie jedenfalls anfangs und rein theoretisch.

Die Praxis

Die Praxis sah natürlich völlig anders aus. Denn von Zeit zu Zeit mussten wir uns ja auch gegenseitig mit Sonnencreme einreiben. Außerdem habe ich gleich die erste Gelegenheit genutzt, um Ute in die gängige Praxis einzuführen und habe sie eingerieben. Dabei begann ich auf dem Rücken und cremte sie von oben bis unten restlos ein. Dann sagte ich "Umdrehen bitte." und machte auf der Vorderseite genau so weiter, um so ganz nebenbei auch die Schamgrenze oder Hemmschwelle noch etwas ab zu bauen. Selbstverständlich habe ich ihre Brüste ganz vorsichtig eingerieben und dann auch vor ihrer Möse nicht halt gemacht. Denn der edle Körperteil sollte ja, damit er funktionstüchtig bleibt, ganz besonders gut vor einem Sonnenbrand geschützt werden. Und damit ich alle wichtigen Stellen gut erreichen konnte, hat Ute auch brav die Beine gespreizt, als ich sie sanft dazu ermuntert habe. Dabei wollte ich mich durchaus nicht als 'Büchsenöffner' betätigen. Aber anders wäre ich ja nicht überall hin gekommen. Dass das zu einer 'äußerst einladenden' Situation führte, versteht sich von selbst. Deshalb habe ich auch, sowohl bei Ute als auch bei Monika, bei diesem 'Sonderangebot' regelmäßig einen Ständer bekommen.

Beim ersten Mal habe ich noch "Sorry" gesagt, aber das konnte ich mir dann sparen. Gelegentlich habe ich ja auch sonst einen Ständer bekommen und niemand hat sich daran gestört. Das haben wir alle als ganz normal betrachtet und einfach akzeptiert. Generell war es eigentlich egal ob mein Schwanz hing oder stand. Das hat einfach niemanden interessiert. Klar war nur, dass ich, weil ich ja keine 'Ständerparade' veranstalten wollte, oft auf dem Bauch lag, wenn er stand und fast nur umher lief, wenn er hing.

Ungewöhnlich wäre eigentlich nur gewesen, wenn ich in dieser 'äußerst einladenden' Situation, beim direkten Anblick einer Möse zwischen gespreizten Beinen, keinen Ständer bekommen hätte. Das hatte einfach Signalwirkung. Schließlich wusste ich ja noch, wozu eine Möse gut sein konnte. In diesem Fall ging es aber ausschließlich darum, sie mit genügend Creme vor einem schmerzhaften Sonnenbrand zu bewahren.

Zwischen der Möse von Monika und der von Ute konnte ich übrigens keinen großen Unterschied erkennen. Ich mochte beide. Und weil beide gut rasiert waren, hätte ich die Farbe der Schamhaare, jedenfalls bei Ute, höchstens erraten können. Monika war oben dunkelblond und unten brünett, wenn sie nicht rasiert war.

Monika hat natürlich bei der ganzen Aktivität gelassen zu gesehen und, weil sie alles völlig 'ok' fand, keinerlei Einwände erhoben.

Ute war etwas überrascht, weil sie so einen kontaktfreudigen Umgang nicht erwartet hatte, hat es aber nicht nur über sich ergehen lassen, sondern sogar richtig genossen. Es ist ja auch schön, wenn man mal so viel Aufmerksamkeit und ungewohnte Zuwendung erfährt.

Weil die Ganzkörper-Einreibung so gut funktioniert hat und so richtig entspannend war, haben wir sie als 'Standardprozedur' ausgeübt und ganz selbstverständlich hat sich jeder jeweils komplett einem anderen überlassen. Dass sich jemand selbst eingerieben hätte, kam gar nicht mehr vor. Tabuzonen konnte es deshalb auch nicht geben. Nur Stellen, an denen man etwas vorsichtiger und mit mehr Zartgefühl zu Werk gegangen ist. Sexuelle Handlungen wurden dabei aber definitiv nicht ausgeübt. Und weil es keine feste Zuordnung gab, war es z.B. ganz normal, dass auch Ute gelegentlich mich rundum eingecremt hat. Ich hatte sogar den Eindruck, dass sie das mit Vorliebe gemacht und jede Gelegenheit gern ergriffen hat. Obwohl sie einmal im Spaß gesagt hatte, dass sie nach Quadratmetern bezahlt werden wolle, weil bei mir halt etwas mehr Sonnencreme als bei Monika zu verteilen war.

Ein einziges Körperteil blieb dabei allerdings allzeit außen vor, mein Schwanz. Der war in kürzester Zeit und ganz ohne Sonnenbrand so dunkelbraun, dass er gar keinen Sonnenschutz mehr benötigte. Das war sicher auch gut so, denn wer weiß was passiert wäre, wenn Monika oder Ute ihn gründlich eingerieben hätten. Bzw. wer hätte garantiert, dass ich dann auch noch "Stopp!" sagen gekonnt hätte.

Als ich bei einer der Sonnenschutzaktionen breitbeinig über Monika kniete, um ihre Vorderseite ein zu cremen und mich dabei hin und her bewegt habe, sah das verdächtig nach 'Sex on the beach' aus und Ute sagte ganz unvermittelt: "Bitte nicht jetzt und nicht hier." Damit löste sie natürlich ein herzhaftes Gelächter aus. Und als ich darauf sagte: "Na dann eben später im Bett." und zu Monika gewandt: "Hältst du noch so lange durch?", ging das Gelächter weiter.

Abends im Bett erinnerte ich mich, dass da noch etwas zu erledigen war und habe dann mit viel Fleiß nach geholt, was am Tag ja nicht möglich war.

Sex am gemeinsamen Liegeplatz war natürlich völlig unvorstellbar. Bei aller Toleranz und Offenheit wäre das dann doch entschieden zu weit gegangen.

Schwanzkontrolle

Als wir uns am dritten Tag am Strand auszogen, baute sich Ute vor mir auf, um mich zu betrachten. Genau genommen eigentlich nur meinen Schwanz, aber den sehr intensiv. Das störte mich natürlich genau so wenig wie meine 'Inspektion' sie am Vortag gestört hatte und brachte mich nur zum Schmunzeln, weil ich ihr genau ansah, was sie bemerkt hatte. Dann sagte sie grinsend zu Monika:
"Na Moni, habt ihr heut' Nacht richtig Spaß gehabt?"

Monika fragte leicht irritiert: "Hast du uns etwa zugehört?".

"Nein", antwortete Ute "ich hör' euch doch nicht beim Vögeln zu. Aber Rolfs Schwanz ist heute deutlich länger als gestern."

Darauf hin betrachtete mich auch Monika etwas genauer und bestätigte dann Utes Feststellung.

"Ja, sieht so aus. Ist das normal?"

"Ja.", mischte ich mich ein. "Wenn man die halbe Nacht gevögelt hat, ist er am nächsten Tag halt etwas länger."

"Na dann bist du ja immer auf dem Laufenden und musst gar nicht fragen, sondern nur genau hin sehen.", sagte Monika lachend zu Ute und immer noch lachend zu mir: "Pass auf, du unterstehst jetzt einer ständigen Schwanzkontrolle."

Als ich aus Jux fragte: "Genügt die optische Kontrolle, oder muss ich einen Meter mitbringen?", sagte Ute: "Na, wenn du es nicht all zu doll treibst, könnte auch ein halber Meter genügen." und erntete schallendes Gelächter.

Sex und alles was dazu gehört war zwar nicht unser Hauptthema, aber – auch so weit es uns selbst betraf – absolut kein Tabu. Wir sahen das erfrischend locker, nannten die Dinge beim Namen und redeten völlig ungeniert darüber.

Am vierten Tag sagte Monika: "Ich mache jetzt mal einen richtig langen Strandspaziergang. Will jemand mit gehen? – Nein? – Na dann bleibt anständig." Und lachend ergänzte sie: "Und denkt dran: Ich komme wieder und kontrolliere das." Und dann war sie gut drei Stunden weg. Ute und ich waren zu faul und blieben einfach in der Sonne liegen. Ein leichter Dunst sorgte dafür, dass die Sonne nicht so brannte und eine leichte Brise vom Meer machte es richtig gemütlich. Kein Wunder, dass ich da eingedöst bin.

Als ich wieder zu mir kam, stellte ich fest, dass ich auf dem Rücken lag und 'mein Prachtstück' in den Himmel streckte. Also tat ich, was man in so einem Fall tut, ich drehte mich auf den Bauch.

Im Umdrehen sah ich Ute an und merkte, dass sie mich wohl schon eine ganze Weile angesehen hatte. Lachend sagte sie: "Auch wenn ich ja nichts davon habe, hat es Spaß gemacht, zu sehen, wie er sich langsam aber unaufhaltsam zur vollen Größe aufgerichtet hat."

Das war natürlich absolut kein Problem. Denn das kannte sie ja schon von uns zuhause und hier konnte sie es mehrmals täglich sehen. Nur konnte sie gewöhnlich nicht ganz so ungestört und genussvoll wie eben die Erektion beobachten.

War sie nicht einfach lieb?!

Irgendwann ist mir klar geworden, dass ich Ute sehr mochte und sie mich vermutlich auch. Nicht nur meinen Schwanz, den aber offenbar ganz besonders, erst recht wenn er stand. Obwohl sie ja davon noch nicht viel hatte und man im Allgemeinen vom Ansehen höchstens Appetit bekommt, aber gewöhnlich nicht satt wird.

Neckische Spielereien

Am folgenden Tag ging Monika am Strand spazieren und Ute und ich gingen ins Wasser. Die Brandung war aber so stark, dass wir dauernd ins Wanken gerieten. Also hielten wir uns gegenseitig fest. Dabei umfassten wir uns in der Taille und drückten unseren Unterleib gegeneinander. Natürlich hat mein Schwanz dabei an Utes Möse gerieben, ist langsam steif geworden und hat sich zwischen ihre Schenkel gedrängt. Die einzige Überraschung dabei war, dass wir das beide ganz normal fanden und uns nur beglückt angelächelt haben. Ute sagte mit einem leichten Grinsen: "Der weiß wohl selbst wo er hin gehört und findet allein den Weg." Da konnte auch ich mir ein Grinsen nicht verkneifen und sagte: "Wie schön, dass es 'höhere Gewalt' gibt. Damit müssen wir uns wohl abfinden." Und weil wir beide die Situation ganz vergnüglich fanden, haben wir uns noch eine ganze Weile damit abgefunden. Aber dann hat sich mein Schwanz allmählich wieder entspannt und etwas später sind wir zu unserem Platz zurück gegangen.

Dort reichte mir Ute mit einem strahlenden Lächeln ihr Handtuch und sagte: "Magst du mich überall gründlich abtrocknen?" Mit einem Grinsen antwortete ich: "Natürlich mag ich dich überall und gründlich abtrocknen kann ich dich auch. Und dann habe ich erst mal die weniger interessanten Partien getrocknet. Danach habe ich ihr Gesicht abgetupft und sie spontan geküsst. Sie freute sich über die ungewohnte Zuwendung und strahlte. Als ich dann sanft ihre Brüste abrieb, genoss sie es sichtlich und schloss die Augen. Und als ich ihr zwischen die Beine fuhr, meinte ich kurz ein leichtes Zittern zu spüren und ein ganz leises "Ah." zu hören. Dabei habe ich sie, um ehrlich zu sein, natürlich weniger abgetrocknet als viel mehr gestreichelt. Wenn auch nur mit dem Handtuch und nicht direkt mit der Hand. Das war mir halt ein spontanes Bedürfnis und Ute hatte absolut nichts dagegen, so lieb behandelt zu werden.

Ich glaube, wenn ich in dem Moment noch weiter gegangen wäre, hätte uns nichts und niemand mehr aufhalten können. Aber ich konnte mich gerade noch bremsen. Ich vermute, dass ich Utes volles, blindes Vertrauen erworben und natürlich auch die damit verbundene Verantwortung übernommen hatte.

Danach nahm sie mein Handtuch und trocknete mich ab. Dabei bemühte sie sich, viel mehr als nötig um meinen Schwanz und freute sich dann, als sie merkte, wie er sich langsam streckte und auf richtete. Dabei hat sie ihn zwar auch nicht direkt mit der Hand, sondern nur mit dem Handtuch angefasst, aber so lange gerieben, bis ich grinsend sagte: "Ich glaube das genügt jetzt, noch länger und härter wird er wohl nicht mehr." Da musste auch Ute grinsen, nahm das Handtuch weg und betrachtete genüsslich und zufrieden, was sie da an oder besser auf gerichtet hatte.

Als Monika unmittelbar danach zurück kam, sah sie natürlich, was Ute da auf gerichtet hatte und fragte: "Hab ich was verpasst?"

Ute sagte ganz unschuldig: "Nein." und  Monika fragte nicht weiter.

Ich glaubte zunächst nicht, dass sie vorher etwas beobachtet hatte, konnte es aber nicht völlig ausschließen. Und im Nachhinein halte ich es sogar für sehr viel wahrscheinlicher, dass sie gesehen hatte, wie wir miteinander umgegangen waren, und wir sie nur nicht bemerkt hatten, weil wir miteinander beschäftigt waren. Vielleicht war sie sogar genau im 'richtigen' Moment zurück gekommen, um in einiger Entfernung warten und sich alles von Anfang an in aller Ruhe ansehen zu können. Und vielleicht hatte sie sogar das 'Knistern' zwischen Ute und mir bemerkt.

Was sich neckt, das liebt sich und was sich liebt, das neckt sich. Ich glaube, wir beide sahen das, was wir da miteinander machten, als Neckerei und gingen bis an die Grenze, aber nicht darüber hinaus. Sex mit Ute hatte weder ich noch Ute auf dem Plan. – Aber wozu braucht man Pläne wenn man Urlaub hat?!

Überraschung

Am folgenden, sechsten Tag waren wir alle zusammen im Wasser gewesen und kamen zu unserem Platz zurück. Dort trockneten wir uns selbst mit den Handtüchern ganz normal ab, wie man das so macht, damit man nicht nass im Wind liegt. Dabei bemerkten Ute und Monika, dass bei mir wieder mal etwas deutlich länger wurde. Wenn man aus dem kalten Wasser kommt und sich abtrocknet, dann regeneriert er sich halt.

Auch wenn es deshalb gar nicht zur Erektion kam, nahm Ute das zum Anlass und sagte schmunzelnd zu Monika: "Wenn ihr mal in die Dünen gehen wollt, tut euch meinetwegen keinen Zwang an."

Damit hatte sie, ganz ohne Absicht, das 'Stichwort' gegeben und Monika antwortete: "Nein danke, ich habe gerade keinen Bedarf. Aber wenn du mal mit Rolf in die Dünen gehen willst, dann tu das einfach."

Darüber war Ute genau so überrascht wie ich. Denn das konnte man ja nur als eindeutige 'Aufforderung zum Vögeln' verstehen. Natürlich hätten wir Monika direkt fragen können, ob sie das wirklich so gemeint hat. Aber dazu waren wir in dem Moment einfach viel zu überrascht.

Dass diese Äußerung meiner Frau, ohne jeden Zweifel, gar kein versehentlicher Versprecher sein konnte, merkten wir bei der folgenden längeren Unterhaltung. Weil sie offenbar selbst bemerkt hatte, dass einige klärende Worte wohl nicht zu vermeiden wären, versuchte sie es halt notgedrungen, bemühte sich dabei aber nach Kräften, allzu deutliche Worte, warum auch immer, zu vermeiden. Kurz zusammen gefasst brachte sie sinngemäß etwa folgendes zum Ausdruck:

  • Sie hätte gar nichts dagegen, wenn ich auch mit ihrer Freundin Ute vögeln würde.
  • Wenn ich sie dabei nicht vergessen würde, würden wir ihr ja damit nichts weg nehmen.
  • Sie müsse es ja nicht unbedingt sehen oder wissen. Also sinngemäß: "Tut es, aber so, dass es mich nicht tangiert."
  • Und ansonsten und grundsätzlich wäre das aber absolut kein Gesprächsthema für sie.

Dabei war der letzte Punkt das, was sie ganz besonders betonte.

Ute und ich hatten das beide mit Erstaunen vernommen und auch völlig richtig verstanden, sahen aber natürlich keinen zwingenden Grund, das sofort umzusetzen.

Außerdem hatten wir beide den Eindruck, dass Monika zwar genau das meinte, was wir verstanden hatten, aber darüber überhaupt nicht reden und schon gar nicht diskutieren wollte. Obwohl wir ja sonst über alles (inklusive unseren eigenen Sex) offen sprachen, kein Blatt vor den Mund nahmen und alles beim Namen nannten. Deshalb war uns noch völlig unklar, wie das konkret funktionieren sollte.

Als Monika danach einen Spaziergang machte und uns allein lies, vielleicht absichtlich, damit wir ungestört darüber reden konnten, sagte ich:

"Wie ich das verstanden habe, soll ich Monika natürlich nicht vergessen und 'verhungern' lassen. Ansonsten hat sie aber gar nichts dagegen, wenn wir miteinander vögeln. Wir sollen es nur so diskret wie eben möglich machen und auf keinen Fall mit ihr darüber reden. Sehe ich das richtig?"

"Ja, genau so habe ich das auch verstanden.", antwortete Ute.

"Na dann sollten wir uns aber unbedingt auch ganz genau daran halten und nur 'heimlich' miteinander vögeln.", sagte ich lachend.

Und mit einem breiten Grinsen im Gesicht fügte ich noch hinzu: "Oder wäre dir 'unheimlich' lieber?"

Ute dachte noch nach und als sie zu einem Ergebnis gekommen war, entspannte sich ihr Gesichtsausdruck und lachend sagte sie: "Ja, dann machen wird das auch ganz genau so."

Auf meine Nachfrage: "Heimlich oder unheimlich?" sagte sie: "Beides." und grinste unübersehbar.

Unmittelbar danach haben wir aber beide nichts unternommen, um miteinander zu vögeln. Und in dieser Nacht lief auch mit Monika nichts. Vielleicht war ich in Gedanken so mit den theoretischen Möglichkeiten beschäftigt, dass die Praxis zu kurz kam.

Der siebte Tag

Auch am nächsten Tag hat Ute keinerlei Aktivitäten entwickelt, nichts gesagt und auch nicht gefragt, ob ich vielleicht Lust hätte. Mir fiel nur auf, dass sie meinen Schwanz, als er wieder mal stand, noch genauer als sonst betrachtete und sich vielleicht insgeheim vor stellte, was ich damit tun könnte oder sollte. Denn dann hat sie nicht viel, aber doch merklich die Beine gespreizt. Als ich sie ganz direkt fragte: "Willst du vögeln?", sagte sie nur: "Ich weiß nicht." und ich darauf: "Wenn du es weißt, sag' mir einfach Bescheid." Sie antwortete: "Ja, klar, das mach ich." Sonst ist aber nichts passiert.

Wir hatten zwar die 'offizielle Erlaubnis zum Vögeln', aber irgendwie fehlte noch der Antrieb.

Das hat sich dann allerdings noch ganz gewaltig geändert.

Am Abend saßen wir wie üblich zu dritt vor unserem Zelt am Tisch, freuten uns über das beständig schöne Wetter, unterhielten uns und genossen unseren roten Bordeaux. Gegen zehn sagte Monika sie sei müde und gehe zu Bett, wünschte uns noch einen schönen Abend und verschwand. Ob sie uns damit absichtlich eine Gelegenheit geben wollte, weiß ich nicht, will es aber auch nicht ausschließen.

Auf jeden Fall hatten wir die 'Aufforderung zum Sex', wenn es denn eine sein sollte, nicht verstanden, blieben zunächst mal sitzen und unterhielten uns weiter. Gegen zwölf kamen wir auf die Idee, noch mal zum Strand zu gehen, um das Meer im mystischen Licht des Vollmondes zu sehen. Bei wolkenlosem Himmel ist das durchaus mystisch und sehenswert. Also gingen wir ans Meer und setzten uns direkt am Strand ganz oben auf den Kamm der Dünen.

Ute erzählte mir von ihrer Nicht-Beziehung zu Robert und ihren Problemen. Als ich zum Trost den Arm um sie legte, sagte sie, wie gut das tue, mal in den Arm genommen zu werden, zog meine Hand auf ihre Brust und schmiegte sich ganz dicht an mich. Ich küsste sie auf den Hals und bekam, wie könnte es anders sein, eine Erektion. Und, weil ich nur eine leichte Stoffhose trug, war sie nicht zu übersehen. Als sie meinen Ständer bemerkte, fragte sie nur: "Hast du auch Lust?" Ich antwortete: "Ist das noch zu übersehen?" Darauf hin stand sie auf, hob ihren Rock hoch und zog ihren Slip aus. Als ich ebenfalls auf stand, streifte sie meine Hose herunter und fasste mir, als ob sie sich vergewissern wollte, an den Ständer. Einen Moment lang genoss sie es, ihn in ihrer Hand zu spüren. Dann setze sie sich wieder, lehnte sich zurück, machte die Beine breit und sagte: "Komm!"

Und dann haben wir natürlich gevögelt.

Auf dem Kamm der Dünen waren wir im hellen Vollmondlicht sicher sowohl mystisch, als auch ganz real von fern und nah und von allen Seiten gut zu sehen. – Aber das war uns völlig egal.

Was für ein Sonntag!

Urlaub 'comme il fault'

Am nächsten Tag am Strand hat Monika zwar nichts dazu gesagt, aber bei der üblichen Schwanzkontrolle natürlich klar gesehen, was Sache war. Deshalb habe ich sie nachts absichtlich inklusive Vor- und Nachspiel ausgiebig versorgt, damit sie gar nicht auf die Idee kommen konnte, ich wolle sie vielleicht 'verhungern' lassen. Denn das wollte ich ja wirklich nicht.

Am Tag darauf hat Ute natürlich bemerkt, dass ich nachts meine 'Plicht' ausgiebig erfüllt hatte, aber keinen Grund gesehen, deshalb viel Rücksicht zu nehmen und auf die 'Kür' zu verzichten. Offenbar war sie auf den Geschmack gekommen und sagte ganz direkt: "Komm, wir machen einen Spaziergang. Ich will vögeln." Also hab' ich mit ihr eine einsame Stelle am Strand aufgesucht, wo wir uns ungehindert vergnügen konnten. Die 'Kür' hat auch noch gut funktioniert und richtig Spaß gemacht.

Bei unserer Rückkehr hat Monika unvermeidlich gesehen, dass wir nicht die ganze Zeit aufs Meer geschaut hatten. Und nachts habe ich mich deshalb wieder um sie gekümmert. Dabei hat sie mir den Rat erteilt: "Übernimm dich nicht, du bist keine 20 mehr." Das war mir natürlich auch klar. Aber ich wusste nicht, ob ich mich mehr bei ihr oder mehr bei Ute schonen sollte. Darüber konnte ich mit ihr ja nicht reden.

Mit Ute konnte ich dagegen problemlos ganz offen über alles reden und habe ihr erzählt, was mir Monika geraten hatte und auch, dass sie natürlich nicht gesagt hatte, bei wem ich mich schonen solle. Deshalb hat Ute einen sehr vernünftigen Vorschlag gemacht: "Es ist doch klar, dass du mit deiner Frau vögeln sollst. Nur nicht so oft. Du musst ihr doch sicher nichts mehr beweisen." Und mit einem Augenzwinkern fuhr sie fort: "Und dir ist hoffentlich restlos klar, dass ich auch mit dir vögeln will." Mit einem Grinsen ergänzte sie noch: "Natürlich so oft wie nur irgend möglich." Und dann wieder etwas ernsthafter: "Aber ich will dich ja noch öfter genießen und deshalb nicht 'verheizen'. Vielleicht können wir es so machen, dass ich dir sage, wenn ich gern mit dir vögeln würde und du sagst einfach ja oder nein. Ganz wie du willst. Und wenn du nein sagst, bin ich dir ganz bestimmt nicht böse." –
Und nach einer kleinen Pause fügte sie mit einem Grinsen hinzu: "Jedenfalls, wenn du nicht zu oft nein sagst."

Na, wenn das kein praktikabler Vorschlag war, dann gibt es keine.

Ich war natürlich einverstanden und sagte: "Das ist ein sehr guter Vorschlag." Und nach einer kleinen Pause fügte ich mit einem Augenzwinkern hinzu: "Jedenfalls, wenn das auch umgekehrt gilt."

"Wie meinst du das denn?", fragte Ute.

Darauf sagte ich nur: "Komm, ich will mit dir vögeln."

Als Ute verstanden hatte, begann sie zu grinsen und dann grinste auch ich und sagte: "Aber komm bloß nicht auf die Idee nein zu sagen!"

Sie sagte nicht nein und wir haben uns wieder eine einsame Stelle am Strand gesucht und sehr liebevoll und ausgesprochen zärtlich miteinander gevögelt.

Einmal wollte ich, ganz ohne irgend welche Absichten, einen längeren Strandspaziergang machen und Ute schloss sich an, während Monika es vor zog, am Platz zu bleiben.

Nachdem wir einige Kilometer am Strand entlang gelaufen waren, machten wir in völliger Einsamkeit eine Rast und legten uns in den Sand. Dort betrachtete Ute mich ausgiebig, was sie offenbar gern tat. Auf einmal sagte sie: "Ich glaube du bekommst einen Ständer." Damit hatte sie recht. Das erstaunliche daran war nur, dass sie offenbar schon die erste Regung gesehen und es deshalb noch früher als ich bemerkt hatte. Als sie "Lass mich mal zu sehen." sagte, hatte ich keine Einwände, blieb ruhig liegen und ließ sie zu sehen, wie er langsam wuchs. Das tat sie jedoch gar nicht lange. Schon kurz darauf genügte ihr das Zusehen nicht mehr und sie sagte: "Darf ich mal fühlen wie er schwillt und steif wird?", wartete aber gar keine Antwort ab, sondern packte einfach zu und hielt ihn mit ihrer Hand so lange fest umschlossen, bis er die volle Größe erreicht hatte und richtig steif war. Offensichtlich fand sie daran Gefallen. Dann bewegte sie ihre Hand einige Male sanft hin und her und fragte, ob sie ihn 'runter holen' solle. Aber das wollte ich nicht und sagte: "Nein, danke, dazu habe ich keine Lust. Ich kenne da eine viel schönere Methode."

"Meinst du Blasen?", fragte sie.

"Nein, Vögeln!", antwortete ich.

Darauf schlug sie vor: "Vielleicht sollten wir mal ins Wasser gehen." Das taten wir dann auch. Als sie dort sah, dass er immer noch stand, hatte sie die Idee, man könne ja auch mal im Wasser vögeln. Das haben wir dann auch versucht. Die Brandung war wegen der Ebbe weit draußen. Wir gingen deshalb in einen Tümpel, in dem uns das Wasser nur etwa bis zum Nabel ging und wenn einige Wellen über die Sandbank schwappten auch mal bis zur Brust.

Walter Kempowski hat mal geschrieben: "Es quietscht, wenn man im Wasser vögelt." Das können wir nicht bestätigen. Bei uns hat nichts gequietscht. Aber wir konnten auch gar nicht so richtig vögeln. Der Auftrieb und die Bewegung im Wasser sorgen dafür, dass man keinen festen Stand hat. Deshalb wackelt man nur reichlich unkontrolliert herum und kommt garantiert nie zum Ziel.

Vielleicht hat Kempowski ja nur an der Ostsee am Wasserrand in der ostpreußischen Missionarsstellung gevögelt und den Atlantik nie kennen gelernt. Auf jeden Fall haben wir es aufgegeben und den missglückten Versuch unter Erfahrung verbucht. Und weil wir leider nie wieder zusammen an den Atlantik gekommen sind, konnten wir die 'Testreihe' auch nie fortsetzen, um das Ergebnis eventuell zu korrigieren.

Um nicht frustriert zurücklaufen zu müssen, haben wir dann am Strand noch eine ganz normale Nummer geschoben. Das war zwar nicht ganz so überwältigend, aber weil wir beide gekommen sind, war es natürlich durchaus befriedigend. Ob Monika bei unserer Rückkehr irgend etwas davon bemerkt hat, kann ich nicht sagen. Aber zweifellos wollte sie es ja auch gar nicht wissen.

Ein andermal lagen wir auch wieder irgendwo zusammen im Sand und ich hatte begonnen, Ute an der Möse zu streicheln. Dabei hatte ich es gar nicht auf reine 'Handarbeit' ab gesehen, sondern nur Spaß daran, sie zu liebkosen. Ute hat es eine Weile genossen. Aber dann sagte sie, wobei sie sich das Lachen kaum verkneifen konnte: "Jetzt hast du aber genug gespielt. Mach endlich mal ernst. Schieb ihn rein und leg richtig los, sonst muss ich die Sache übernehmen." Da konnte auch ich mir das Lachen kaum verkneifen und sagte: "Drohst du mir etwa mit rücksichtsloser Vergewohltätigung? Da muss ich dir unbedingt zuvor kommen. Aber wenn du willst, können wir darauf bei nächster Gelegenheit gerne zurück kommen." Und dann hab' ich ihn halt rein geschoben, richtig los gelegt und sie 'rücksichtslos vergewohltätigt'.

Haarfarbe

Als ich Ute beiläufig mal danach gefragt habe, welche Haarfarbe sie unten hätte, hat sie nur gesagt: "Lass dich überraschen." Und während Monika sich regelmäßig rasiert hat, um da keinen Wildwuchs aufkommen zu lassen, hat Ute es einige Tage sprießen lassen.

Dann hat sie bei einer Strandwanderung gesagt: "Ich glaube jetzt sind meine Haare schon so lang, dass du die Farbe erkennen kannst. Du darfst auch ganz genau hin sehen."

Das habe ich dann natürlich auch gemacht. D.h. ich habe ihre Möse so nah und genau betrachtet, dass Ute fast schon irritiert war. Aber wie soll man bei gerade mal knapp zwei Millimetern die Haarfarbe erkennen?! Schließlich habe ich mit einem völlig zufriedenen Lächeln fest gestellt und verkündet: "Kastanienbraun, genau wie auf dem Kopf."

Als sie darauf hin gefragt hat: "Bist du jetzt enttäuscht?", habe ich sie auf die Möse geküsst und gesagt: "Im Gegenteil, ich bin begeistert. Kastanienbraun ist doch meine Lieblingsfarbe. – Aber, um ehrlich zu sein, ich würde dich auch vögeln, wenn sie rot, blond oder schwarz wären, und außerdem kann man sie ja ab rasieren. Manchmal ist das sowieso die praktischste Lösung. Dann bekomm' ich keine Haare in den Mund."

"Du sagst es." antwortete sie und reichte mir lachend den kleinen Rasierer, den sie mitgebracht hatte.

"Du traust dich was." sagte ich darauf. Und "Bist du sicher, dass ich das kann."

Dann sagte sie nur noch: "Wenn nicht du, wer sonst?", streckte sich aus und spreizte genüsslich die Beine. Und ich rasierte sie, langsam und so vorsichtig, dass ich sie nicht verletzen konnte.

Als ich fertig war gab ich ihr ganz sanft einen Kuss auf die Möse.

Sie sagte: "Das war die zärtlichste Rasur meines Lebens. Das könntest du eigentlich immer machen und vor allem, mir immer so schön zeigen, wenn du fertig bist."

Aus dem 'immer' wurde natürlich nichts, aber im Rest des Urlaubs hat mir Ute ihre Rasur schon komplett überlassen und ich habe mich bemüht, sie immer schön glatt zu halten. Und sie hat sich jedes mal nicht nur über die Rasur gefreut, sondern auch wenn ich fertig war.

Bei unserer Rückkehr hat sich Monika vielleicht gewundert, dass Ute frisch rasiert war, aber natürlich kein Wort darüber verloren.

Bei einer der Rasuren sagte ich einmal zum Spaß: "Wenn ich dir dauernd die Haare ab rasiere, erfahre ich ja nie, ob daraus genau so schöne kastanienbraune Locken wie auf dem Kopf würden."

Ute antwortete augenzwinkernd: "Na dann muss ich es dir wohl unbedingt sagen, bevor du noch auf die dumme Idee kommst, zu warten, bis du es selbst sehen kannst. Ich habe unten keine Locken. Oben ja, aber unten nicht." Und grinsend fügte sie hinzu: "Und jetzt mach bitte weiter, damit du fertig wirst. Ich warte ja schon ungeduldig auf die Erfolgsmeldung."

Also habe ich weiter rasiert. Und als ich fertig war habe ich ihre Möse geküsst. Aber nicht nur einmal, sondern ganz oft und sehr zärtlich. Ich konnte gar nicht anders.

Meine wachsende Zuneigung zu Ute hat mich jedoch nicht im Geringsten daran gehindert, nachts mit Monika zu vögeln. Die Liebe zu Monika hat nämlich überhaupt nicht darunter gelitten.
Und vielleicht waren meine zärtlichen Gefühle für Ute auch ein Anlass dafür, noch netter zu meiner Frau zu sein. Sie hatte es ja verdient.

Handarbeiten

Am nächsten Tag machte ich mit Ute einen kleinen Strandausflug. Unterwegs sagte sie: "Wenn ich die Zeichen richtig deute, hast du heute Nacht mit Moni gevögelt."

Ich antwortete:
"Na die Schwanzkontrolle funktioniert ja offenbar einwandfrei.
Und heute willst du mit mir vögeln?"

"Nein, nicht unbedingt. Ich würde viel lieber mal ganz etwas anderes machen, wenn ich darf."

"Du bist ja voller Überraschungen. Aber du darfst natürlich machen was du willst. Sagst du es mir vorher, oder soll ich mich einfach mal überraschen lassen?"

"Nein, ich kann es dir natürlich auch vorher sagen. Ist vielleicht sogar besser, damit du nicht enttäuscht bist. Also ich würde dir gern mal 'einen runter holen'. Obwohl du ja wohl kein besonders großer Fan davon bist, wenn ich das richtig verstanden habe"

"Das stimmt. Als Junge hat man ja irgendwann mal genug gewichst und genug von den Handarbeiten. Aber einmal mehr werde ich wohl noch verkraften. Und du darfst selbstverständlich tun, was dir Spaß macht."

"Das ist lieb von dir. Ist dir der Platz hier recht?"

"Aber ja. Ich leg mich jetzt einfach mal hier hin und du machst was du willst. Und wenn ich etwas tun soll, musst du es mir nur sagen."

"Ja, mach' ich. Aber du musst nichts tun."

Ute schob ihre linke Handfläche unter meinen Schwanz und begann, ihn mit den Fingern der rechten Hand ganz leicht von hinten nach vorne zu streicheln. Dabei beobachtete sie, wie er sich ganz langsam streckte. Weil sie so behutsam vorging, dauerte es scheinbar endlos lang. Aber irgendwann stand er wie eine eins und war knüppelhart. Dann umfasste sie ihn mit der rechten Hand genau so wie ich das auch gemacht hätte und bewegte sie langsam hin und her.

"Ist das so richtig?", fragte sie.

"Wenn es das ist, was du willst, kann es ja gar nicht falsch sein.", antwortete ich.

Ute nickte und machte weiter. Dabei übte sie nur ganz wenig Druck aus, so dass es sich fast anfühlte, als wolle sie ihn nur streicheln und steigerte ganz langsam die Bewegungslänge, bis sie die Hand schließlich von der Eichel bis zum Schaftende bewegte. Dabei vermied sie es, mit der Hand am Körper anzuschlagen. Alle Berührungen waren äußerst zart. Auch diese Bewegung setzte sie mit großer Geduld fort. Dabei steigerte sie das Tempo so allmählich, dass davon fast nichts zu merken war. Als sie ihr 'Wunschtempo' endlich erreicht hatte, behielt sie es bei. Dann steigerte sie ganz allmählich auch noch den Druck der Hand, bis es ihr genug erschien und hielt ihn bei. Schließlich setzte sie einfach nur noch die Bewegung fort. Immer wieder: hin und her und hin und her. Unermüdlich: hin und her und hin und her, bis sie merkte, dass ich langsam kam. Dann steigerte sie nur noch das Tempo. Immer schneller und schneller bewegte sie ihre Hand hin und her. Schließlich so schnell wie sie nur konnte. Und dann schüttelte es mich und durchzuckte meinen ganzen Körper. Das Sperma spritze mehrmals in hohem Bogen heraus. Dabei bewegte sie ihre Hand nur noch behutsam, ohne jeden Druck und sehr zärtlich hin und her. Dann stöhnte ich erlöst auf und begann zu lächeln und sie lächelte auch.

Als ich endlich meine Sprache wieder gefunden hatte, sagte ich: "Das war phantastisch. Das darfst du gerne wieder machen." Und nach einer kleinen Pause fügte ich mit einem breiten Grinsen hinzu: "Wie wär's mit morgen?"

Ute grinste zurück und sagte: "Nein, morgen bist du doch dran."

"Wie meinst du das denn?"

"Na, heute durfte ich bei dir machen, was ich wollte, und morgen darfst du bei mir machen, was du willst.
Ich hoffe, du lässt dir was ganz besonders Schönes einfallen.
Und denk bitte dran, dass du dich heut' Nacht bei Moni nicht total verausgabst und morgen in den Seilen hängst."
Und grinsend fügte sie noch hinzu: "Ich will Leistung sehen."

Nachts dachte ich an Utes Rat. Ich vögelte zwar wieder mit Monika, verzichtete aber auf kraftraubende Einlagen. Obwohl ich mit Ute ja auch keinen Hochleistungssport betreiben wollte.

Cunnilingus

Am nächsten Tag begab ich mich, wie so oft, wieder mit Ute auf eine Strandwanderung. Dabei liefen wir, bis wir ein einsames Plätzchen gefunden hatten.

Unterwegs wollte Ute natürlich schon mal wissen, was sie zu erwarten hatte, wollte aber nicht direkt fragen. Deshalb sagte sie: "Hast du wieder mit Moni gevögelt?"

"Warum fragst du? Funktioniert die Schwanzkontrolle nicht mehr?"

Ute warf einen prüfenden Blick auf meinen Schwanz und sagte:
"Doch, du hat recht, die Länge sagt alles. Ich hab' wohl nicht richtig hin gesehen. Aber, um ehrlich zu sein, interessiert es mich ja eigentlich auch gar nicht, ob du mit Moni gevögelt hast, sondern nur, ob du noch genügend Kraft hast für das was du heut' mit mir machen willst? Ich bin ja schon ganz gespannt."

"Lieb, dass du dir Sorgen um mich machst.", sagte ich darauf. Und fügte grinsend und augenzwinkernd hinzu:
"Oder hast du nur Angst, dass ich dich nicht schaffe?"

"Nein, natürlich nicht, ich will dich nur nicht überfordern.
Was hast du überhaupt vor?
Oder darf ich das vorher gar nicht wissen, weil du mich überraschen willst?"

"Natürlich darfst du das vorher wissen. Aber rate doch mal."

"Ohne jeden Anhaltspunkt wird das wohl nichts."

"Also gut, ein Hinweis: Weißt du was 'blasen' bedeutet."

"Klar, aber heute bist du dran, nicht ich."

"Weiß ich doch. Aber ich frag ja auch was 'blasen' bedeutet?
Denn dabei wird doch eigentlich ganz was anderes gemacht."

"Ja, gelutscht oder geleckt."

"Na dann denk mal etwas weiter. Heute bin ich ja dran und soll mit dir was Schönes machen."

Utes Züge hellten sich langsam auf und dann fragte sie lachend: "Willst du mich etwa an der Möse lecken, bis ich schreie?"

"Genau das: Ich will dich lecken bis du schreist."

"Glaubst du wirklich, du kannst mich nur mit der Zunge zum Orgasmus bringen?!"

"Ich habe es vor und du wirst es dann hoffentlich auch merken."

"Geht das denn ohne Handarbeit?"

"Klar, das geht auch ganz ohne Handarbeit!"

"Na da hast du dir aber was vor genommen.
So kenn ich das ja noch gar nicht.
Ich bin gespannt."

"Ist das ok für dich? Bist du einverstanden?"

"Na klar. Ich muss ja nur still halten. Oder?"

"So ist es, aber beim Orgasmus darfst du dich natürlich ein ganz klein wenig bewegen." sagte ich darauf mit einem Augenzwinkern.
"Und hier ist auch ein ruhiges Plätzchen."

Ute legte sich bequem hin und spreizte weit die Beine und ich legte mich so dazwischen, dass ich mit meinem Mund an ihre Möse kam und mit der Zunge ihre Klitoris erreichen konnte.

Wenn der interessierte Leser jetzt glaubt, dass ich hier einfach alle Details preis gebe, muss ich ihn leider enttäuschen, denn ich bin ja inzwischen auch schon älter und eine Technik,
die auch ältere Männer noch problemlos ausüben können,
darf man natürlich nicht wie Perlen vor die Säue werfen.
Außerdem ist gar nicht die Technik entscheidend, denn das ist eine Marathon-Disziplin. Da zählt eigentlich nur die Ausdauer.

Um es kurz zu machen: Es hat lang gedauert, richtig lang sogar, was in dem Fall aber ganz normal ist. Das ist halt keine schnelle Nummer. Aber schließlich hat sich meine Ausdauer ausgezahlt.
Ute ist nicht nur einmal, sondern sogar dreimal gekommen. Dabei hat sie immer wieder mit dem ganzen Körper gezuckt und vor Lust gestöhnt. Und das nicht zu knapp. Gar nicht all zu laut, aber sehr, sehr ausdauernd. Jetzt weiß sie jedenfalls recht genau, was ihr bisher entgangen war.

Ich muss zugeben, dass ich danach zwar ziemlich geschafft war, aber das ging Ute ganz ähnlich, obwohl sie ja "nur still halten" musste. Die Mühe hatte sich aber auf jeden Fall gelohnt.

Als Ute sich erholt hatte, meinte sie, ich hätte unbedingt den 'Mösenlecker-Orden in Gold' verdient und morgen würde sie mir mal richtig 'einen blasen'; natürlich auch ganz ohne Handarbeit.

Das war zwar sehr lieb gemeint, aber das wollte ich ja nun gar nicht. Deshalb musste ich sie erst noch davon überzeugen, dass mir ganz normales Vögeln viel mehr Spaß macht, weil ich ihn halt am liebsten dort habe, wo er nun mal hin gehört: in der Möse. Das gelang mir dann auch ohne allzu große Mühe.

Außerdem konnte ich sie überzeugen, dass auch mal der eine oder andere 'Ruhetag' nicht verkehrt wäre. Schließlich war ich ja keine 20 mehr und wollte auch nicht bei 'Jugend trainiert für Olympia' mit machen.

Alltag mit Höhepunkten

Die folgenden Tage verliefen deshalb so, dass man sie fast schon normal nennen könnte. D.h. am Tag gingen wir zum Strand, badeten, lagen in der Sonne herum oder machten die eine oder andere Strandwanderung.

Dabei habe ich dann gelegentlich, aber nicht zu oft, eben nur jeden zweiten oder dritten Tag, zugegeben eher jeden zweiten, mit Ute gevögelt.

Und nachts habe ich gelegentlich, aber nicht zu oft, eben nur jeden zweiten oder dritten Tag, zugegeben eher jeden dritten, mit meiner Frau gevögelt. Sie selbst hatte ja gesagt, dass ich mich schonen solle und nur Ute hatte noch was nach zu holen.

Und bei der obligatorischen Schwanzkontrolle konnten beide sehen, dass ich nicht untätig geblieben war, mich aber auch sicher nicht übernommen hatte.

Irgendwie hatte sich alles eingependelt und ich hatte den Eindruck, dass alle Beteiligten ganz zufrieden waren. Auch ich habe mich sehr wohl gefühlt, weil ich bis zu meiner vollen Befriedigung ausgelastet, aber nie überfordert war. Eigentlich war das kaum mehr als ein 'zünftiges' Urlaubspensum, nur eben mit wechselnden Rollen.

Nur einmal, als Monika am Strand unterwegs war und ich Ute gerade an der Möse eingecremt und natürlich wieder einen stehen hatte, hat sie absichtlich die Beine so weit gespreizt, dass mir das rosa Innere ihrer Möse, umgeben von brauner Haut, regelrecht entgegen geleuchtet hat. Da ist mein Ständer noch etwas länger und härter geworden und mir ist es richtig schwer gefallen, dieses überaus verführerische 'Sonderangebot' nicht sofort an zu nehmen und "Nicht jetzt und nicht hier." zu sagen. Und dann habe ich noch leise ein "Quäl' mich doch bitte nicht so!" hinterher geschickt. Unverkennbar hatte Ute ein brandheißes Bedürfnis. Das musste sie gar nicht sagen. Deshalb haben wir beide kaum eine halbe Stunde später, als Monika wieder zurück war, sofort eine Strandwanderung unternommen und bei dieser Gelegenheit ihr dringendes Problem gelöst. Dabei haben wir so heftig gevögelt und uns so verausgabt, dass man uns hinterher ansehen konnte, dass wir beide total fertig waren. Aber, obwohl Monika das ja nun wirklich nicht übersehen konnte, hat sie natürlich wieder kein Wort darüber verloren, war aber auch gar nicht überrascht, als in der Nacht nichts mehr lief.

Derartige 'Zwischenfälle' waren aber eher die Ausnahme. So eine 'Feuersbrunst' musste ich nur noch ein weiteres mal löschen, als Ute mit einem breiten Grinsen sagte: "Rolf, es brennt lichterloh. Willst du mein Feuerwehrmann sein und mich retten? Dann komm schnell zum Spritzen!" Und dann hab ich mich zuerst mal darum bemüht, das Feuer ordentlich zu schüren, bevor ich schließlich gespritzt habe. So ein Einsatz muss sich ja auch richtig lohnen.

Tabu-Tage

Natürlich hatten Monika und Ute unvermeidlich in der Zeit am Atlantik auch mal ihre Tage und sagten das auch. Obwohl es nicht nötig gewesen wäre. Denn wenn der Faden heraus hing, war klar, dass da ein Tampon drin war. Und wo schon ein Tampon drin ist, passt halt sonst nichts mehr rein. Das war aber selbstverständlich gar kein Problem.

Im Nachhinein muss ich sogar sagen, dass das 'Timing', das sich rein zufällig ergeben hatte, gar nicht besser sein konnte. Denn Ute hatte ihre Tage in der ersten Woche, wo ich eh noch nichts bei ihr zu tun hatte. Und Monika hatte sie 'netterweise' in der letzten Woche, wo ich mich ja problemlos mit Ute austoben konnte. Sie war über meine volle Zuwendung ausgesprochen glücklich und hat sie sehr genossen. Die Gefahr, dass es mir im Urlaub langweilig werden könnte, war daher relativ gering.

Endspurt

In der letzten Woche verging kein Tag, an dem ich nicht lange mit Ute am Strand unterwegs gewesen wäre. Und selbstverständlich haben wir dabei die verschiedenen Variationen unseres ganz privaten 'Kamasutra' ausprobiert. Gelegentlich auch zweimal am gleichen Tag. Z.B. wenn Ute sich unterwegs liebeshungrig an mich gedrückt hat und sagte: "Weißt du, dass wir schon seit fünf Stunden nicht mehr gevögelt haben?!", dann wurde es natürlich allerhöchste Zeit. Kein Problem, ich hatte ja eine ganze Nacht, um mich zu erholen.

Eines Abends ging Monika mal wieder früh zu Bett. Wir dachten uns zunächst gar nichts dabei. Denn wir hatten vormittags schon mal unseren Spaß und deshalb eigentlich keinen dringenden Bedarf. Also saßen wir weiter am Tisch, unterhielten uns und genossen unseren Rotwein. Aber gegen zwölf packte es uns beide. Wir sahen uns an, standen beide ohne etwas zu sagen auf und gingen in Richtung Strand.

Als ich schon am Anfang des Weges zum Spaß sagte: "Ich will aber nicht die ganze Zeit aufs Meer sehen." Antwortete Ute lachend: "Das wirst du überhaupt nicht sehen, höchstens die Sterne." und zog mich seitwärts in die Dünen. Sie wollte offenbar keine Zeit mehr verlieren und sagte: "Leg dich mal hin." Also legte ich mich auf den Rücken und sie zog mir gleich die Hose runter. Wie auf Kommando schwoll mein Schwanz an und strebte ihr in freudiger Erwartung entgegen. Sie zog ihre Hose aus und schwang sich über mich. Langsam lies sie sich herab und meinen Ständer in ihre Möse gleiten. Dann wippte sie immer wieder auf und nieder. Nach einer Weile hielt sie still und sagte: "Du bist dran." Also begann ich von unten zu stoßen. D.h. ich schob ihn immer wieder ganz hinein und zog ihn dann wieder zurück. Dabei ließ sie mir ganz genau so viel Platz wie ich brauchte, damit mein Schwanz beim Zurückziehen gerade noch nicht heraus flutschte. Nach einer Weile legten wir eine kleine Pause ein und begannen dann wieder von vorne. So ging es weiter und weiter. Wir genossen es schweigend, bekamen einfach nicht genug und vögelten unbeirrbar weiter. Gegen drei Uhr konnten wir uns beide nicht länger zurück halten und gingen zum Endspurt über. D.h. wir steigerten allmählich das Tempo und verzichteten auf die Pausen. Und ich stieß immer heftiger. Wenn ich aufhörte, begann Ute sofort heftig auf und ab zu wippen. Und wenn sie aufhörte, begann ich sofort wieder heftig zu stoßen. Es dauerte nicht lang und dann kamen wir beide zugleich.

"Oh happy day!" – Das war ein wunderbares Erlebnis.

Auf dem Rückweg stellten wir fest, dass uns die Mücken überall am Körper verstochen hatten. Deshalb waren wir uns einig, dass wir diesen schönen Fick gerne wiederholen wollten, nur nicht in den Dünen.

Am nächsten Tag am Strand sah mich Ute lange genau an. Sie kannte zwar den Grund, war aber erstaunt, was sie da vor sich sah. Er hing zwar schlaff herab, war aber nicht nur deutlich dicker als sonst sondern auch unübersehbar länger. Als Monika kurz mal weg war, fragte Ute nur: "War ich das?". Und ich antwortete mit einem Grinsen: "Klar, aber etwas hab' ich dir dabei doch auch geholfen?!" Ute nickte, sagte: "Ja." und lachte zufrieden.

Monika dagegen sah mich gar nicht genauer an und sagte natürlich auch nichts. Vermutlich hatte sie aus den Augenwinkeln schon viel mehr erkannt, als sie eigentlich wissen wollte.

Denn, dass ich wieder mal ausgiebig mit Ute gevögelt hatte, war eh klar. Aber genau dazu hatte uns Monika ja selbst sehr direkt aufgefordert. Und die Vorstellung, dass ich dann etwa nur einmal mit Ute vögeln sollte, ist so absurd, dass auch Monika sie nie haben konnte.

Selbstverständlich haben wir keine Gelegenheit aus gelassen und so oft wie nur möglich gevögelt. Deshalb waren wir auch gar nicht begeistert, als der Urlaub schließlich unvermeidbar viel zu schnell zu Ende ging und wir nach Hause zurückkehren mussten. Wir hatten das Gefühl, wir hätten uns gerade erst 'warm gelaufen'.

Nachspiel

Danach besuchte ich Ute gelegentlich. Nur aus Freundschaft und ohne eine bestimmte Absicht damit zu verbinden. Wenn sich aber die Gelegenheit ergab und Ute sagte: "Ich würde gern mal wieder mit dir vögeln.", dann haben wir das natürlich auch gemacht. Das geschah dann allerdings viel seltener als man denken mag. Denn im Alltag begegnet man sich natürlich nicht ständig und findet auch nicht immer eine Gelegenheit. Davon abgesehen waren wir auch nicht so scharf aufeinander, dass wir uns dauernd gesucht hätten, nur um miteinander zu vögeln. –

Vögeln? – Immer wieder gern, wenn es sich ergibt. Aber ohne Zwang und ohne Druck. Einfach nur wie und wenn es Spaß macht. Damit es dann auch immer richtig Spaß macht.

Und gelegentlich besuchte Ute uns. Vermutlich hatte sie dabei auch keine festen sexuellen Absichten. Aber wenn sie schon mittags gekommen war und sich den ganzen Nachmittag mit Monika unterhalten hatte, konnte es gut passieren, dass Monika am frühen Abend müde war, zu Bett ging und uns den Rest des Abends überlies.

Dann konnte es selbstverständlich bei schönem Wetter geschehen, dass wir den Abend im Garten beschlossen und dabei versuchten, den schönen Dünen-Fick vom Atlantik zu wiederholen. Nur halt auf einer Decke im Gras statt im Sand und ohne die zahllosen Stechmücken. Oder wir versuchten etwas von dem nach zu holen, was wir inzwischen versäumt hatten. Weil Ute nicht rasiert war – ich hab' halt an allen Enden gefehlt – durfte ich bei so einer Gelegenheit auch mal ihr kastanienbraunes Gebüsch genießen. Auch wenn ich dabei schon mal das eine oder andere Haar in den Mund bekam. Auf jeden Fall konnten wir uns natürlich ganz ungeniert austoben. Denn, dass Monika uns dabei überraschen könnte, mussten wir ja gar nicht befürchten. Und die sonst übliche Schwanzkontrolle am nächsten Tag, die allerdings nie ein Problem war, entfiel auch.

Wenn ich mich mit Ute traf, haben wir uns immer so begrüßt und verabschiedet wie das Liebende tun. Wir haben uns zärtlich in die Arme genommen und intensiv geküsst. Diese Liebesbezeugung schien mir und Ute ganz selbstverständlich und angemessen. Monika hat sich daran, wenn sie dabei war, überhaupt nicht gestört und Ute davor oder danach so herzlich umarmt, wie sich das für gute Freundinnen gehört.

Schluss

Was Monika definitiv über unsere Beziehung und unsere Aktivitäten gewusst hat, blieb immer relativ diffus. Ute hat mir versichert, dass sie, obwohl sie ja sonst völlig offen über alles geredet haben, ihr nie etwas konkret gesagt habe, weil Monika ja auch gar nichts wissen wollte und nie danach gefragt hatte.

Ich vermute daher, dass Monika sehr wahrscheinlich aus der 'christlichen Nächstenliebe' zu ihrer Freundin auf den exklusiven Besitzanspruch an ihrem Mann verzichten und ihn wenigstens zeitweise teilen wollte. Um aber eventuelle Rechtfertigungen und jede unnötige Diskussion zu vermeiden, wollte sie offiziell gar nichts davon wissen, obwohl sie es ja eigentlich gar nicht nicht wissen konnte, bzw. grundsätzlich alles, wenn auch ohne Details, wissen musste.

Natürlich wäre auch eine Dreierbeziehung und Sex zu dritt denkbar gewesen. Aber dazu konnte es nie kommen. Denn dazu hätte man sich ja absprechen müssen. Und genau das wollte Monika zweifellos gar nicht. Vielleicht hatte sie damit sogar recht, denn Reden kann natürlich auch stören. Nicht nur beim Vögeln, sondern auch davor oder danach. Und vielleicht hätte zu viel Gerede sogar manches zerstört oder unmöglich gemacht. Auf jeden Fall hat sie damit eine Dreierbeziehung verhindert. Ganz unabhängig davon, ob die überhaupt jemand auf Dauer gewollt hätte.

Nachwort

Was aus Ute geworden ist, weiß ich leider gar nicht. Ich weiß nur, dass sie sich schon relativ bald nach unserer Rückkehr (endlich) hat scheiden lassen. Und dann ist sie irgend wann, noch vor dem nächsten Sommer, ganz weit weg gezogen. Das hatte sie, vermutlich als dezente Vorwarnung, schon mal kurz angedeutet, sich aber absichtlich nicht konkret geäußert.

Ich vermute, dass sie deshalb so weit weg gezogen ist und den Kontakt zu uns absichtlich total abgebrochen hat, weil sie in unserer Beziehung, so schön sie auch war, natürlich keine Dauerlösung und keine Zukunft sehen konnte. Wenn sich Monika von mir getrennt hätte, hätte ich Ute natürlich geheiratet. Aber dafür hatte Monika ja gar keinen Grund. Also blieb für Ute nur die Trennung von uns. Auch wenn sie für alle Beteiligten schmerzlich war. Ich kann daher nur hoffen, dass sie noch einen sehr lieben Mann gefunden hat und richtig glücklich geworden ist. Ich wünsche es ihr jedenfalls von ganzem Herzen. Denn inzwischen weiß ich, dass ich sowohl Monika als auch Ute sehr liebe und Ute auf die eine oder andere Art auch mich und Monika.

Manchmal wird einem so etwas ja erst hinterher richtig klar. Und manchmal muss man auch verzichten, um etwas, was keine Zukunft haben kann, wenigstens in der Erinnerung zu erhalten.

Dass ich seither nur noch mit Monika vögele, ist gar kein Problem. Die liebe ich ja nach wie vor und außerdem wird man ja auch nicht jünger und muss sowieso nicht jede Stute bespringen, wenn man kein Deckhengst ist.

Zumal ich von Natur aus nie ein Fremd-Vögler war und genau genommen ja nur auf 'ausdrückliche Anweisung von oben' aktiv geworden bin, um einige spezielle Freundschaftsdienste zu erbringen.

Ob Monika diesen Text je zu sehen bekommt, ist ungewiss aber garantiert kein Problem. Denn vermutlich würde sie ihn gar nicht lesen und sicher auch im Nachhinein nie darüber reden wollen.
Und die Frage, ob ich mit Ute gevögelt habe, könnte sie zweifellos richtig beantworten, würde sich aber sehr wahrscheinlich standhaft weigern, es jemals aus zu sprechen. Im Grunde bin ich ihr dafür sogar dankbar. Denn es hat ja auch sein Gutes, wenn man etwas einfach mal auf sich beruhen lassen kann.

Und falls Ute diesen Text je zu sehen bekommt, könnte ich mir vor stellen, dass sie ihn besonders gut verwahrt. Und wenn sie ihn dann in einer stillen Stunde mal liest, erinnert sie sich sicher genau so gern wie ich an die glückliche Zeit am Atlantik, die leider nur vier Wochen dauerte. Und vielleicht denkt sie sogar mal daran, dass sie dieses 'Geschenk' einer besonders guten Freundin verdankt, wie man sie vermutlich nur sehr selten trifft.

Anmerkungen des Autors

Ich bin wahrscheinlich einer der absolut nettesten Liebhaber die ich kenne, habe aber mit dem hier beschriebenen gar nichts zu tun. Denn sämtliche Handlungen und Personen (inklusive Erzähler Rolf) sind leider völlig frei erfunden. Die Namen sind willkürlich gewählt. Meinen habe ich allerdings sehr gerne her geliehen. Irrtümer und Verwechslungen kann man ja nie ganz ausschließen und irgend was bleibt immer hängen.

Jede Ähnlichkeit mit realen Personen und Begebenheiten kann allerdings nur reiner Zufall sein. Die beschriebenen Lokalitäten entstammen zwar der Realität, entsprechen aber keiner ganz bestimmten Örtlichkeit. Die 'Story' kann daher keinem konkreten Ort zugeordnet werden.

Übrigens:
Der Wahrheitsgehalt einer Erzählung kann definitionsgemäß von 100% bis 0% reichen. Und selbstverständlich kann das bei dieser Erzählung leider nicht anders sein.

Schade!

Und warum weint jetzt niemand mit mir?
 


Ute und der Sonnenuntergang am Atlantik, ein Bild zum Küssen!

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