rt-go: 2012-09-09

G-O_Wörrstadt-direkt-Runde

Gau-Odernheim ⇔ Biebelnheim ⇔ Spiesheim ⇔ Wörrstadt

~24 km   ~292 Hm

Die Route kann man als

go_woerrstadt-direkt-runde.gpx
+
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herunter laden

und bei betrachten.
 

Am Tag des offenen Denkmals wollte ich dem
Tagelöhnerhaus in Wörrstadt einen Besuch abstatten.

Nachdem ich am Vortag schon eine “Probefahrt” unternommen hatte,
konnte ich mich bei schönstem Wetter ganz beruhigt auf den Weg machen.

Mit den absolut bescheuerten Schikanen ...

... will ich mich heute nicht abgeben.

Deshalb fahre ich gleich durch die Grabenstraße.

Auf der Bahnstraße ist sonntags nicht viel Verkehr.

Den unzumutbaren Radweg benutze ich natürlich nicht.

An der L414 muss man sowieso auf der Fahrbahn fahren.

Auch in Biebelnheim ...

... hält sich der Verkehr in Grenzen ...

... und kurz hinter dem Ortsende darf man von der Straße runter.

Über einen gepflasterten Wirtschaftsweg gehts Richtung Spiesheim.

Hier muss man über die Autobahn drüber.

Dann sieht man links Spiesheim ...

... und rechts die Autobahn.
Diesen Weg unter der Autobahn hindurch und dann den Hügel hoch,
hatte ich am Vortag ausprobiert.

Deshalb entscheide ich mich heute für die Alternative.

Damit die Sonnenuhr nicht übermäßig strapaziert wird,
hat man sie in den Schatten gestellt.

Der schöne Weg nach Spiesheim führt durch ein Gartengebiet.

Beim Sportplatz findet man einen sehr schönen Treffpunkt.

Durch die Neustraße kommt man auf dem kürzesten und deshalb steilsten Weg nach oben.

Wenn die Flieger nicht so tief fliegen würden,
wäre es viel ruhiger.

Noch ein Stück, dann wird es wieder flacher.

Schöne Fachwerkhäuser kann man hier häufiger sehen.

Noch bin ich nicht oben.

Aber hier geht es ja fast schon gemütlich hoch.

Und hier ist schon wieder die L414 zu sehen.

Dann geht's am Weingut Becker vorbei.

Die letzte Steigung zieht sich etwas, ist aber bequem zu fahren.

Ganz oben auf der Höhe steht der Windpark.

Heute ist richtig Trubel am Tagelöhnerhaus.
Mehr Informationen dazu findet man beim Kulturkreis Wörrstadt im Archiv.

Ein Blick unters Dach zeigt, wie licht und luftig die Behausung war.

Bei Kaffee und Kuchen macht man hier gern eine Pause.

Ein altes Fenster als Dekoration.

Auf dem Rückweg komme ich am Neunröhrenbrunnen vorbei.
Nicht zwangsläufig, aber absichtlich.
Denn gleich dabei ist eine Dönerstube,
wo ich mich gerne mit Döner und Ayran restauriere.

Die Heimfahrt auf dem fast gleichen Weg bietet natürlich keine großen Überraschungen.
Nur eine vermeintliche Abkürzung erweist sich als nicht lohnend.
Und in Spiesheim probiere ich abwärts mal einen weniger steilen Weg.

Die Steigungen auf dem Rückweg halten sich in ganz bescheidenen Grenzen.

Noch einmal über die Autobahn.

Hinter Biebelnheim kommt dann noch
die unübersichtliche Steigung auf der Landstraße,
die man aus Gründen der Selbsterhaltung
wirklich nur unter optimalen Bedingungen fahren sollte.

Ziel in Sicht.

Gau-Odernheim naht.

Noch ein Blick zum Petersberg.

Das war's.

Fazit

Eine schöne Radtour.

Jedenfalls, wenn man wie ich
das Radfahren nicht als Leistungssport betreibt,
sondern einfach nur mehr oder weniger gemütlich
durch die Gegend fahren will.

Natürlich kosten die Steigungen sehr viel Zeit.
Aber wenn die Entfaltung klein genug
oder die Untersetzung groß genug ist,
kann man (mit dem Trike) die Berge fast genau so gemütlich
hoch wie runter fahren.

Das ist letztlich alles eine Frage der Einstellung
des Rades und des Fahrers.

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