| rt-go: 30.08.2008 |
Samstag, 30.08.2008Auf dem Weg nach Ungarn [ Ausgiebiges Schulterklopfen ] Immer der (hoffentlich bald) aufgehenden Sonne entgegen.
Da ist sie endlich.
Dank “Navi” entfällt die Suche nach dem Hotel.
Google Maps zeigt's: Das Hotel liegt günstig.
Weil das Zimmer frei war, konnten wir schon vor der Zeit einziehen, unsere Räder aus dem Auto holen und (um 09 Uhr 50) los fahren.
Ein unübersehbarer Radweg ist schnell gefunden.
Die Beschilderung lässt keine Wünsche offen.
Da kann man ganz gelassen durch die Stadt fahren.
Hier führt der Radweg durch einen Parkplatz ...
... und wird dann durch einen Markt blockiert.
Bei der Wahl zwischen Straße oder Markt,
Obwohl das kein Problem war,
Auch der Weg durch die “Fressgasse” war kein Problem.
Große Plätze gibt es mehr als genug.
Neben der Oper ist sogar eine Gelegenheit,
Den Fiakern begegnet man natürlich dauernd.
Vor der Hofreitschule sind auch andere Radler unterwegs.
Obwohl auf dem Heldenplatz genug Platz war,
Eindrucksvolle Museumsbauten gibt's wie Sand am Meer.
Auch das Parlament protzt ganz schön.
Vor dem Rathaus wird irgend was gefeiert.
Und da gibt's dann auch was zu Essen und zu Trinken.
Noch ein schöner Radweg.
Viel Trubel auf dem Stephansplatz.
Den Dom bekommt man kaum auf's Bild.
Der Stadtpark bietet eine willkommene Gelegenheit
Innen ist alles “high tech”.
Auch im Park begegnet uns plötzlich modernste Technik.
Dagegen können wir mit unseren Trikes zum selbst Strampeln
Wieder an der Oper angekommen,
... und fahren zum Hotel zurück.
Die Nacht haben unsere Trikes in guter Gesellschaft Sonntag, 31.08.2008
Am Morgen war noch ein Besuch
Das riesige Gelände hat mehr als genug Platz.
Ein riesiges Gewächshaus wäre, selbstverständlich gegen Bares,
Noch ein Blick vom Neptunbrunnen.
“Der Zoo als Überlebensraum”
Genau so haben wir das auch gesehen.
FazitWien?
Die Stadt ist schön und sehenswert. Nur Schönbrunn müsste Und beim nächsten Besuch sehen wir uns vielleicht
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