rt-go: Di 05.07.2011

Weser-Radreise

Bad Karlshafen -> Höxter -> Bodenwerder

     (mit dem Boot)      |  47 km mit dem Rad

Am Morgen überqueren wir schon um 10 Uhr die Weser.

Kurz danach stehen wir bereits am Schiff,
obwohl das erst um 11 Uhr 30 ab fährt.
Wir wollen sicher gehen, dass es auch tatsächlich fährt
(wir haben da unsere Erfahrungen)
und dass wir mit unserem Lindwurm auch mitfahren könnnen.

 Andernfalls wären wir mit dem Rad weiter gefahren.
Aber natürlich ungern erst gegen Mittag.

Der Skipper, der gleich darauf kommt, versichert uns, dass es keine Probleme gibt.
Mit der Gewissheit kann ich beruhigt ein paar Besorgungen erledigen
und warte dann gern noch etwas.

Unser Lindwurm findet locker seinen Platz.

Die Bedienung sorgt schon vor der Abfahrt dafür,
dass es den Fahrgästen gut geht.

Und pünktlich geht es los.

 

Die fahren dort, wo wir auch gefahren wären.
Aber nach den Strapazen vom Vortag
gönnen wir uns gern die kleine Schiffstour.

Das Kernkraftwerk Würgassen bei Beverungen.

Na, wie wird das Wetter?

Schön natürlich.

 

 

 

 

 

Weizen alkoholfrei hat sich unterwegs zu meinem Lieblingsgetränk entwickelt.

 

In Höxter gehen wir von Bord und setzen unsere Radreise fort.

 

 

Die Radler, die mit uns auf dem Schiff gefahren waren,
treffen wir noch einige Male wieder.

 

Ohne ein kleines Mittagessen geht es nicht.
Das war gut und günstig.

Mangels brauchbarer Wegweiser “kämpfen” wir uns
nur mit unserem Orientierungssinn zum Weser-Radweg zurück.

Schön.

Bei Lüchtringen.

Zur Abwechslung mal eine vorbildliche Beschilderung.

 

 

 

 

 

 

 

 

Blick auf Holzminden.

In Holzminden.

So sieht eine ordentliche Querung einer Seitenstraße aus.
In Holzminden.
Bei uns gibt es so was leider nicht.
Wo nehmen die in Holzminden nur die Verantwortlichen mit Hirn her?

 

 

 

 

 

Ein unterhaltsames Schauspiel.
Etwa ein Dutzend Frauen, die vermutlich noch nie ein Paddel in der Hand hatten,
treibt in vier Booten kreuz und quer die Weser hinab,
gestikuliert lebhaft mit den Paddeln und diskutiert lautstark darüber,
wie man die Boote in die gewünschte Richtung bringen könnte.

Ein willkommener Radler-Rastplatz.
Der Geruch von ranzigem Fett fördert zwar nicht den Konsum von Nahrungsmitteln.

Aber die gekühlten Getränke finden bei dem Wetter regen Absatz.

 

 

Ein seltenes Bild, denn Reiter sind uns fast nie begegnet.

Dieses Bild kann symbolisch verkürzt und verdichtet
den Radweg von Hannoversch Münden bis Minden darstellen:
“Auf und nieder, immer wieder!”

Obwohl es zeitweise auch ausgesprochen gemütliche Strecken gibt.

 

In Bodenwerder sind wir auf die einzige unpassierbare Sperre getroffen.
In den Park wollten wir allerdings sowieso nicht.

Obwohl es dort sehr schön aussieht.

Auf der großen Straße.

Im Hotel Weserstuben direkt an der Weser
finden wir noch ein Zimmer für die Nacht.
Das hat zwar Glasbausteine statt Fenster, ist aber ok.
Das Frühstück auch.
Und unser Lindwurm hat eine extra Garage.
Mehr brauchen wir ja gar nicht.

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