rt-go: 2009-09-22

Quer durch Rheinhessen
(6)

Gau-Odernheim ⇔ Oppenheim
47 km  ~250 Hm

Die gleiche Strecke wie unter
Quer durch Rheinhessen (4)
aber diesmal mit drei Trikes.

So zeigt's der Tourenplaner Rheinland-Pfalz.

So zeigt es der RouteConverter mit der OpenStreetMap.

Die Route kann man als
Gau-Odernheim-Oppenheim.gpx
+
gau-odernheim-oppenheim.kml
herunter laden

und bei ansehen.


Das Profil sieht schlimmer aus als es ist.

Man kann's aber auch hier ansehen:

Genug mit dem GPS-Kram.

Jetzt geht's los.

 

Die Mitfahrer treffen ein und packen aus.

Alles startklar?

Na, dann los!

Der Berg ruft heute vergeblich.

Hier ist der Beweis für die uralte Bauernregel:
Wer Trauben klaut,
der fährt auch Dreirad.

Hat's keiner gesehen?
Dann schnell weiter.

Auf solchen Wegen fährt man gern.

Dringender Halt zur Gewichtsreduktion, ...

... bevor es den nächsten Buckel hoch geht.

Geschafft.
Über der Weißmühle.

Auf der idyllischen Bahnstrecke der “Amiche
bei Friesenheim.

Der Zenit ist erreicht.
Von nun an geht's bergab.

Immer diese Raserei, wenn's abwärts geht.

Vorsicht! Mutter mit Kind.
So weit hätte sie aber nicht ausweichen müssen.

Und schon sind wir am Oppenheimer Strandbad.

Endlich eine harte Holzbank ...

... für das zünftige Mittagessen.

Gestärkt und gut gelaunt kann's weiter gehen.

Ein Picknicktransporter.

Einer faszinierten Passantin verdanken wir,
dass wir mal alle drei auf ein Bild kamen.

So betätigt man den Drücker,
wenn man nicht vorher schon
mit dem halben Rad auf die Fahrbahn will.

Von Nierstein nach Dexheim geht's wieder ganz lang aufwärts.

Endlich hat mal jemand fest gehalten,
wie ich die Berge hoch rase.

Eine phantastische Zufallsaufnahme,
die mit Absicht nie gelungen wäre.

Diese Sperre in Dexheim ist so weit,
dass ich mich noch nicht einmal dran vorbei mogeln muss.

Am Spielplatz kann man gut eine Rast einlegen.

Obwohl die Spannsitze ja viel bequemer sind.

Weiter geht's am Sportplatz vorbei.

Noch einmal geht es steil bergauf.

Bevor es wieder abwärts rollt.

Die Kreuzung in Friesenheim bietet vier Radwege an.

Schon wieder “Traubenklau”.
Sie schmecken aber auch zu gut,
wenn sie richtig reif sind.

Na, der Kleine passt bestimmt noch rein.

Weites Land.

An der Schanzenmühle warten die Nüsse darauf,
dass sie endlich jemand auf hebt.

Die Heimat lockt.

Und ganz besonders lockt die Eisdiele.

Na, ist das ein schöner Platz?

Vor der Stadtschreiberei kann man
neuen Wein und Trauben probieren.

Die 100-cm-Sperre.
Das AnthroTech passt durch.

Mein Lepus würde auch passen,
wenn die Spiegel nicht wären.
Also:
Links antäuschen ...

... dann scharf nach rechts ziehen ...

... und gleich darauf wieder nach links.
So geht das.

(S.a.: Nix als Schikane)

Die “normalen” Schikanen sind wirklich Schikanen.
Aber, wenn man keinen Anhänger dran hat
und etwas durchs Grüne fährt,
kommt man durch.

Die letzte Sperre.
Wir sind zurück.

Fazit

Wieder eine wunderbare Tour,
an der es nichts auszusetzen gab.

So macht Trike fahren einfach nur Spaß.

Aber, ob ich meine Kamera
bei der nächsten Tour
wieder aus der Hand gebe,
muss ich mir noch gründlich überlegen.

Da kommt man ja dauernd aufs Bild.

Keep dry king!

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