| rt-go: 20.09.2008 /04.05.2010 |
Die Route kann man als
Weißenthurm-Koblenz-Runde.gpx +
weißenthurm-koblenz-runde.kml
herunter laden
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Am 19. und 20.09.2008 hatte ich einige wenige Stunden Zeit und die Gelegenheit, den Rheinradweg R2 auf der Strecke zwischen Koblenz, Stadtteil Lützel, an der Moselmündung gegenüber des Deutschen Ecks und Weißenthurm, kurz vor Andernach zu erfahren. Google Maps zeigt den Abschnitt. Aus praktischen Gründen habe ich die beiden Touren jeweils in Kaltenengers (violett) begonnen und den ersten Teil nach Norden bis Weißenthurm (rot) und zurück und den zweiten Teil nach Süden bis Koblenz (grün) und zurück abgestrampelt.
In Kaltenengers ist ein schöner Parkplatz direkt am Rheinradweg. Hier sieht man übrigens die “Notbeflaggung”,
An einem Haus kann man die Wasserstandsmarken bestaunen.
Blick über die hier schon recht weite Rheinebene.
Der Wegweiser schafft Klarheit.
Das Torgerüst steht schon.
Ein sehr bequemer Radweg.
Eine hübsche Landschaft.
Aber in der Ferne droht das AKW Mühlheim-Kärlich,
Urmitz ist ein idyllisches Örtchen.
Von einem kleinen Umweg durch den Ort
Das Kraftwerk ist nicht zu übersehen.
Weißenthurm, scheinbar noch weit entfernt.
Aufrechte Reiseradler,
Urmitz und die Rheinbrücke.
Auf dem Rückweg nach Kaltenengers.
Gegenüber liegt Engers.
Auch auf dem Weg nach Süden ist Betrieb.
Der Wegweiser suggeriert, dass man gar nicht falsch fahren kann.
Ein beschaulicher Abschnitt. Ein Kommentar, den ich unterwegs schon häufiger zu hören bekam, Ob der sich auf die Körperhaltung, auf das Tempo,
Rheinkilometer 598. Die Markierung für die Schifffahrt
Ein noch idyllischerer Abschnitt.
Auf dem “Upright” geht's gerade so
Wegweiser zur freien Auswahl.
Beim Industriehafen muss man schon mal
Kein eigener Radweg. Aber mehr Straße als gebraucht wird.
Jetzt geht's wieder direkt am Rhein entlang.
Nicht gerade idyllisch. Aber was soll's?
Familienausflug.
Immer wieder trifft man auf heftige Anfechtungen,
Im September sind noch viele Ausflugsdampfer unterwegs.
Die haben Kaiser Wilhelm den Rücken gekehrt.
So sieht man ihn unverstellt vom Rhein aus.
Unterwegs war ein aufrechter Radler so von meinem Trike begeistert, dass ich ihm eine Proberunde gegönnt habe.
Trotz augenblicklicher Infektion
Die Festung Ehrenbreitstein auf dem östlichen Ufer.
Das Deutsche Eck.
Der Wendepunkt.
Zahlreiche Radler stellen hier ab, Warum die das Rad nicht einfach mit nehmen,
Nochmals Ehrenbreitstein und das Deutsche Eck.
Der Infizierte und ein Freund.
Dort oben auf der Straße sollen die Radler fahren.
Ich fahre lieber auf dem Fußweg.
In Koblenz-Neuendorf.
Kurz vor dem Industriehafen zwischen Wallersheim und Kesselheim.
Im Industriegebiet.
Die nutzen gleich Fuß- und Radweg.
In Kesselheim geht's durch den Park.
Hier musste ich mein Presslufthorn zur Rettung einsetzen.
Links St. Sebastian, rechts die Öllager von Bendorf.
Bett & Bike mit vier Sternen.
Wenn er keine Kompromisse macht
Der Blick von Kaltenengers nach Engers. FazitZwei wegen Zeitmangels viel zu kurze Touren,
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