rt-go: So 2012-10-21

Petersberg
(8)

~6 km  ~108 hm  ≤27%

Meine Route kann man als
petersberg-8.gpx
+
petersberg-8.kml
herunter laden
und außerdem bei

betrachten.

Zu den Panoramabildern gibt es eine Komplett-Liste
und eine Gebrauchsanweisung:

Panoramabilder 

Was mach' ich bei so einem Wetter?
Trike fahren, was sonst.

Und wo fahr' ich hin?
Na, wenn ich nichts Besseres vor habe,
natürlich auf den Petersberg.

Der liegt schließlich vor der Haustür und bietet immer wieder schöne Ausblicke.
Und damit die Tour nicht langweilig wird,
probiere ich immer wieder mal eine andere Route aus.

Schon beim Start locken die bunten Herbstfarben.

Aber erst mal geht's auf der Hauptstraße in den Ort.

Und dann am Sportplatz vorbei über die Selz.

Ziel in Sicht.
Aber die Perspektive täuscht, der hintere Gipfel gehört zum Petersberg.
Vorne das ist nur der “Hippel”.

Weil ich gern neue Wege erkunde, wähle ich einfach nach der Optik aus.
Hauptsache die allgemeine Richtung stimmt.

Bei einem Blick nach Süden sehe ich eine Familie,
die mir unterwegs zufällig dauernd begegnen wird.

Der Hippel und der Petersberg.
Die sind auch in einem 360°-Panorama zu sehen:

Zur Voll-Ansicht im separaten Fenster genügt ein Klick auf das Bild.

Ein Blick nach Osten zeigt rechts den Lieberg, wo die Wildtulpen wachsen,
und in der Ferne die Höhe, die man auf dem Weg zum Rhein überwinden muss.

Jetzt wende ich mich direkt nach Norden.

Den grausligen Weg erkenne ich wieder;
den bin ich schon runter gefahren.

Bei so einem Pflaster fahre ich gerne mal nebenher.

Ein Blick nach Osten, wo zwar die Landschaft, aber nicht der Weg lockt.

Und ein Panorama mit Blickrichtung Süden:

Ein Klick auf das Bild genügt.

Noch ein Abstecher in den Wingert, um einer Unterzuckerung vor zu beugen.

Und dann weiter in Richtung Gipfel.

Ich bin mir noch nicht völlig sicher, aber ich ahne wo ich bin.

Ein Blick nach Rechts zeigt mir die verlockende Alternative.
Den Weg bin ich bei der letzten Tour runter gefahren
und probiere ihn gern bei einer anderen Gelegenheit.
Man muss auch mal verzichten können.

Den Weg nach Links kenne ich auch schon und weiß jetzt ganz genau wo ich bin.

Vor mir liegt die “Diretissima” für Fußgänger,
die ich schon bei der letzten Tour ins Auge gefasst hatte.

Heute probiere ich es.

Und ich schaffe es.
Fast jedenfalls.
Ich will ja nicht lügen.
Am steilsten Stück haben die Räder auf dem feuchten Gras nur noch durch gedreht.

Da habe ich dann meinen “Berghasen” fünf Meter weiter gezogen.

Was bei trockenem Boden noch geht,
ist bei feuchtem Gras halt nicht zu schaffen.

Die letzten Meter am Geländer entlang sind eh nur zu Fuß passierbar.

Da stört es mich gar nicht, dass ich einen kleinen Umweg fahren muss.

Hier war ich schon, hier kenne ich mich aus.

Den quer gespannten Drähten nähere ich mich mit dem nötigen Respekt.

Aber hier gibt es nicht nur den Ausweg, ...

... sondern auch die Wegzehrung ...

... für die letzte Attacke.

Hier treffen sich Gipfelstürmer.

Mein “Berghase” und ich haben es wieder mal geschafft.

Ein Blick nach Norden.

Mein Weg von oben.

Die Reste einer ehemaligen Kapelle.
Gut, dass die nicht mehr steht, sonst könnte man hier kein Feuer machen.

Ein Blick nach Nordwesten.

Die Wiese unter dem Gipfel.

Der Weg zurück zum Herrgottspfad.
Hier fährt man mit Abstand am besten.

Der Weg nach Bechtolsheim sieht besser aus als er ist.

Auch dieser Weg war schon in besserem Zustand.

 

Der Hippel von oben.

Gau-Odernheim im herbstlichen Dunst.

 

Der alte Herrgottspfad ist ein Hohlweg.

Dank des gepflegten Zustandes kann man ihn, wenn auch mit etwas Mühe,
immer noch vorsichtig begehen und befahren.

Allerdings wegen der Grasoberfläche nur abwärts und mit etwas Gerutsche.

Dafür wird man mit einer tollen Aussicht belohnt,
die man auch als Panorama genießen kann:

Ein Klick auf's Bild genügt (meistens).

 

 

Noch ein Blick von außerhalb.

Vor der Petersberghalle.

Bei dem Wetter sind noch mehr Radler unterwegs.

 

Fazit

Ich bin immer wieder überrascht,
wie viel Spaß es mir macht,
mich auf miserablen Wegen
an den steilsten Stellen
den Berg hoch zu kämpfen.

Ich muss ein Sieger sein!

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Nordzypern - Ein Schnäppchen? 

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