rt-go: 2010-10-11

Petersberg 5

~ 10 km  ~ 143 Hm  ≤11%

Die Route kann man als
Petersberg-5.gpx
+
Petersberg-5.kml
herunter laden
und außerdem bei

betrachten.

 

Bei so einem Wetter muss man einfach raus und die Landschaft genießen.
Und vielleicht auch noch ein paar Trauben, wenn noch welche da sind.

Der Petersberg lockt zwar wieder.

Aber bei dem Weg kann ich noch widerstehen.

Da fahre ich lieber weiter nach Osten.

Der Weg sieht auch nicht besser aus.

Aber in der Ferne sehe ich einen Weg,
der nicht ganz so steil erscheint.
Und der führt auf den östlichen Kammweg.

Na, wenn da sogar einer mit einem normalen Auto hoch kommt ...

Bei dem Pflaster ziehe ich die “Graspiste” vor.
Da braucht man zwar noch mehr Kraft,
aber dafür rüttelt es nicht ganz so hart.

Da gibt es sogar ein kurzes Stück Asphalt.

Die Abzweigung.

Die zu dem etwas steileren Weg führt.

Die Weißen sind schon gelesen, aber die Roten hängen noch.

Die sehen sehr gut aus.

Und haben gut geschmeckt.

So “gedopt” kann's weiter gehen.

Obwohl.
Wer weiß, ob weiter oben auch noch Trauben hängen.

Da ist es doch besser noch eine kleine Rast ein zu legen
und den Blick zurück und eine weitere Traube zu genießen.

Das Naturschutzgebiet auf der Süd-Ost-Seite des Petersberges.

Ein Weg. Aber nicht meiner.

Ich muss noch etwas weiter hoch.

Der Kamm ist erreicht.

Ein kleiner Traubenernter.

Jetzt geht's nach Westen.

Schöner Ausblick auf Bechtolsheim und die Umgebung.

Der Gipfel ist zu sehen.

Hier war mal ein gepflasterter Weg.

Blick nach Süd-Osten.

Hier bin ich schon mal von oben gekommen und dann ab gebogen.

Noch einmal Bechtolsheim und Umgebung.

Fast geschafft.

Die Wiese unter dem Gipfel.

Und der Rückweg über den Herrgottspfad.

Links mit Schwung vorbei, damit man nicht in das Loch rutschen kann.

Blick über den “Hippel” nach Gau-Odernheim.

Der Abgrund naht.

Unten sieht's schon besser aus.

Obwohl da auch noch “Abgründe” lauern.

Wenn die Kraniche ziehen, ist der Winter nicht mehr weit.

Nachtrag:

An dem Tag sollen 8000 über den Donnersberg geflogen sein.
Und prompt wurde es winterlich.

Hier hat mir das Gerüttel gereicht und ich bin rechts
durch eine Wingertzeile auf den Radweg abgebogen.

Ein Blick auf die Uhr hat mir gezeigt, dass ich noch reichlich Zeit hatte.

Deshalb bin ich “gegenüber” die Albiger Straße zum Homberg hoch gefahren.

Der Weg zum Wasserhäuschen ist glatt und fährt sich ganz gemütlich.

Ein Blick zurück zeigt den Petersberg von ferne.

Und dank Tele kann man den Herrgottspfad auch nah sehen.
Foto-Daten:
Entfernungen: Vordergrund 1,5 km, Gipfel 2,5 km (Luftlinie)
Brennweite 540 mm (KB) | 1/320 sec | F 4,9 | ISO 80
Schön, aber wer da oben auf der Bank sitzt, kann ich leider nicht erkennen.

Ein Pflasterweg führt in Richtung Kloppberg.
Der ist mit 292 m der höchste in der Umgebung.

Blick nach Gau-Odernheim und zum Petersberg.

Im Ortsteil Gau-Köngernheim.

Am Ortseingang.

Diese Schikane ist auch mit dem Rad gut passierbar.

In der Pulnoy-Straße.

In der Silvaner-Straße.

...

Zu Hause.

Fazit

Eine schöne kleine Tour,
die mir viel Spaß gemacht hat.

Seit ich die Entfaltung meines Trikes so verringert habe,
dass ich fast alle Steigungen hoch fahren kann,
ohne mir dabei weh zu tun,
machen mir “Bergtouren” sogar richtig Spaß.

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4 Trikes am Herrgottspfad 

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