rt-go: Fr 2012-07-13

Ueckermünde -> Wismar

über die Insel Usedom
(Heringsdorf und Zinnowitz)

Noch sind die Straßen leer.

Aber das ändert sich.
Offenbar wollen noch mehr Leute auf Usedom.

Heringsdorf

An unserem ersten Ziel haben wir nach einer kleinen Kreuzfahrt im Ort
dann doch noch einen Parkplatz für unser Gespann
und dann den Fußweg zum Strand gefunden.

Ein erster Blick auf die Seebrücke und den Strand.

Viel Betrieb ist hier nicht.
Im Panorama sieht man mehr.

Einige Strandkörbe sind voll.

Aber das Wasser ist leer.
Auch davon gibts ein Panorama.

Und weil's so schön ist, habe ich auch hier ein kleines Panorama gemacht.

Damit der Weg nicht zu lang wird,
hat man an strategischer Stelle einige Touristenfallen eingebaut.

Wir gehen trotzdem bis zum Ende durch.
Uns interessiert hier nur die Aussicht und der Kaffee.

Hier hat das ZDF während der EM seinen Zirkus veranstaltet.
Warum? – Keine Ahnung.
Aber irgendwo muss man die Gebühren ja versenken.
Da bietet sich das Wasser doch an.

Noch eine Passage auf dem Rückweg,
in der die Touristen ihre Flocken abgeben dürfen.

Wir haben genug gesehen ...

... und kehren zu unserem Auto zurück.

Zinnowitz

Unser zweiter Halt auf Usedom.

Nachdem wir einen Parkplatz gefunden haben,
durchqueren wir einen kleinen Park,
in dem allerlei Dekoratives angeboten wird.

Der Weg zum Meer ist leicht zu finden.

Hier ist sogar etwas Trubel.

Der lange Steg führt zu einer Attraktion.

Eine Tauchkapsel.

Sie wird mit ätzender Langsamkeit etwa drei Meter “tief” ins Wasser gelassen.

Was ist nur aus der Kultur geworden.

Auf dem Weg nach Wolgast werden wir verfolgt.

Viele wollen über die einzige Brücke hier.
 

Wismar

Um unser Hotel zu finden, müssen wir zwar etwas suchen,
aber einen Parkplatz haben wir gleich gefunden.

Und der ist nicht weit vom Hotel direkt am alten Hafen.

Ein Blick aus unserem Fenster nach rechts.

Ein Blick nach links.

Und schon sind wir im Hafen unterwegs.

Eine Fisch-“Bude” neben der anderen ...

... und alle bieten leckere Sachen an.

Da tut es einem richtig Leid, dass man nicht so viel essen kann wie man möchte.

 

Das Emblem war mir etwas anders in Erinnerung.

Die Breite Straße ist nicht nur breit,
sie hat auch ein begehbares Pflaster.

Der Markt dagegen ist nur auf drei exklusiven Wegen ungefährdet passierbar.

Unser Ziel war natürlich ein “Alter Schwede”.

Weil man dort gut sitzen kann.

Außerdem erhält man auf Wunsch auch leckere Speisen.

Und natürlich auch diverse Getränke.

So “restauriert” können wir leicht auch den Anblick von Unrestauriertem ertragen.

Kunst am Bau.

Die Fläche einer ehemaligen Kirche bietet viel Platz.

Die Fundamentreste zeigen viel deutlicher
als das frühere Bauwerk (St. Marien),
welch gewaltige Fläche da früher bebaut war.

 

In St. Georgen findet eine Kunstausstellung statt.

Und in der Heiligen-Geist-Kirche nimmt der NDR ein Orgelkonzert auf.

Wismar ist begreifbar und in Braille beschriftet.

Auf unserem Rundgang sehen wir schöne alte Häuser.

In diesem Hotel hatten wir auch angerufen, um nach einem Zimmer zu fragen.
Nachdem man uns den Preis genannt hat, haben wir aber dankend verzichtet.
So viel können wir in einer Nacht ja gar nicht verschlafen.

Da lassen wir unser Geld doch lieber in einer “Kneipe” im Hafen
und trinken zur Abwechslung mal einen schönen Riesling aus der Südpfalz.

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Heimfahrt und Fazit 

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