rt-go: Do 2012-07-12

Frankfurt/Oder -> Ueckermünde

(über Schwedt und Stettin)

Von nun an sind wir mit Auto und Anhänger unterwegs.
Wir wollen zwar dort, wo es sich anbietet,
die Räder auspacken und benutzen,
aber das hat sich dann doch nicht angeboten.

In Schwedt suchen wir uns erstmal einen Parkplatz.

Einen, auf dem wir unser Gespann abstellen können.

In der Vierradener Straße.

An deren Ende im Zentrum gönnen wir uns ein Bratwürstchen.

Was das zu bedeuten hat, wissen wir nicht.

Schwedt macht einen netten Eindruck.

Aber wir haben nichts gefunden, was uns spontan zum Bleiben veranlasst hätte.
Also fahren wir weiter.

Stettin (Szczecin)

In Stettin haben wir nach kurzer Suche einen Parkplatz gefunden.
Das heißt, einen Platz auf den unser Gespann passte.
Ob wir da tatsächlich parken durften,
wissen wir natürlich nicht.

Das  P  konnten wir problemlos lesen.
Nur den Rest natürlich nicht.

Wir machen einen Bummel durch die Stadt.

 

Wenn die alle (21) arbeiten, muss das ja ruck-zuck fertig sein.

 

In eine Kirche, die da so rum stand,
mussten wir natürlich mal rein schauen.
Aber außer, dass da auch gearbeitet wird,
gab's nichts zu sehen.

Dafür durften wir eine andere überraschende Entdeckung machen.
Für 2 € kann man sich im Turm mit zwei Aufzügen (einmal umsteigen)
bis auf 56 m Höhe bringen lassen.

Leider ist die Aussichtsplattform ringsum verglast.
Das verhindert zwar, dass man nass wird,
beeinträchtigt aber die freie Sicht.

Trotzdem konnte ich ein kleines Panorama aufnehmen.

Weil in Stettin in fast allen Straßen gebuddelt und gebaut wird,
dreht das Navi am Rädchen.

Dauernd muss man anders fahren, als das Navi will.
Deshalb berechnet es an jeder Kreuzung eine neue Route,
der man dann aber doch nicht folgen kann.
Da helfen nur eiserne Nerven und eine gewisse Sturheit:
Erstmal der ungefähren Himmelsrichtung folgen,
egal was das Navi sagt.
Und frühestens nach einem Kilometer
wieder den Fahranweisungen folgen.
Dann kommt man mit etwas Glück da hin,
wo man hin will.

 

Auf dem weiteren Weg dürfen wir die im Norden so beliebten Pflaster auskosten.
Wir sind da mit 20 km/h lang gefahren und wurden gelegentlich mit 50 überholt.

Ueckermünde

Ueckermünde begrüßt uns gleich mal mit einer hoch fahrenden Brücke.

Damit wir wissen, dass wir an der See sind.

Einen Parkplatz im Zentrum hatten wir schnell und ohne Probleme.
Und am Marktplatz haben wir dann auch gleich unser Quartier
im Hotel am Markt gefunden.

Ein Bummel bringt uns zum Hafen.
Dort müssen wir selbstverständlich die Fischbude plündern.

So gestärkt ...

... können wir unseren Rundgang fortsetzen und Eindrücke sammeln.

 

 

 

Eine überaus praktische Einrichtung.

 

ohne Kommentar

 

 

 

Beim letzten Blick aus dem Fenster in den Hof sehe ich den Kirchturm
und befürchte, dass unser Schlaf gestört werden könnte.
Das war aber nicht der Fall.
Vermutlich nimmt man hier Rücksicht auf die Touristen.
Wie schön wäre es doch, wenn man das überall machen würde.

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