rt-go: So 2012-07-09

Forst -> Guben

Auch das Frühstück hat keinen Wunsch offen gelassen.

Und wir konnten es in der erfrischenden Morgenluft im Schatten zu uns nehmen.

Zum Abschluss hat der Chef noch einige Bilder
von den ungewöhnlichen Radtouristen gemacht.

Der Weg ist gut.

Und der Ausblick ist wieder schön.

Eine alte Grenzstation, die niemand mehr braucht.

Weites Land ...

... und idyllische Plätzchen.

Den Storch haben wir öfter gesehen.

Obwohl wir ihm gar nicht nahe gekommen sind,
ist er immer wieder aufgeflogen und weiter vorne gelandet.

Das ist nicht die Neiße, die befindet sich weiter rechts.
Das ist einfach nur überschwemmtes Land.

Ein schöner See.

Die Abstammung dieses Radweges ist unverkennbar eine Bahnstrecke.

Ein Rastplatz an einer halben Brücke.

“High noon.”

Die richtige Zeit und Gelegenheit für eine Mittagsrast.

Einer, der sich mal etwas näher heran traut.

Wegen Überflutung gesperrt.

Guben naht.

Noch ein schöner Blick zurück auf die Neiße.

Auch hier ist der Weg wegen Überflutung gesperrt.

Aber wir sind einem eingeborenen Radler gefolgt
und haben es am linken Rand bequem geschafft.

Dann mussten wir nur noch die Sperre umfahren.

Wenn man genauer hin sieht, erkennt man,
womit von drüben gelockt wird: Zigaretten.

Guben macht einen netten Eindruck.

Obwohl es dort ganz seltsame Verkehrszeichen gibt.

Die Fußgänger- und Radler-Brücke.

Blick nach Gubin.

Blick nach Guben.

Von einzelnen Objekten abgesehen, macht Gubin einen eher ärmlichen Eindruck.

Da lockt uns nichts zum längeren Verweilen.

Nach einer Runde durch den Blumenmarkt ...

... kehren wir nach Guben zurück ...

... und nehmen lieber dort unser Abendessen ein.

Ein Blick in den Hof der Pension zur Neiße,
wo wir unser Zimmer mit Frühstück gefunden haben.

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Guben -> Frankfurt/Oder 

Alles gesehen - nix kapiert - alles von vorn gucke!

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