rt-go: Mi 2012-07-05

Hof -> Zittau

Am nächsten Morgen in Hof ist der kurze Regen schon vorbei.
Wir können problemlos zur nächsten Etappe nach Zittau starten.

 

Unterwegs sehen wir auf der Autobahn den Hinweis auf die
Göltzschtalbrücke bei Netzschkau und fahren deshalb ab.

Da kommt man ja nicht oft vorbei und kann die interessanten Ansichten
auf das einmalige Bauwerk mitnehmen.

Hier sieht man übrigens, dass die “1.Etage” aus Sandsteinen erbaut wurde.

Nur für den “Rest” hat man dann doch noch einige Ziegel gebraucht.

Diese “Drohne” war zufällig genau an dem Tag hier im Einsatz,
um Luftaufnahmen zu machen.

Etwas weiter fährt ein Fesselballon rauf und runter.

Da könnte man sich einen Überblick über die Brücke von oben verschaffen.
Aber damit halten wir uns nicht auf.

Wir fahren bei der nächsten Gelegenheit,
die das Navi problemlos findet,
nach Tschechien und dort weiter.

Als wir 2009 bei unserer Reise in Die “Sächsische Schweiz”
mit den Rädern in Děčín waren,
konnten wir die “Schäferwand” und das schöne Aussichtsrestaurant
nur von unten bewundern.
Nun wollte ich da mal hoch, weil man dann bekanntlich runter schauen kann.

Das Panorama ist schön, passt hier aber nur im Kleinformat rein.
Deshalb kann man es auch in einem separaten Fenster ansehen:
 Panorama 

Auf dem steilen Weg nach unten kommt man an einer Synagoge vorbei.
Man kann sie besichtigen. Aber leider nur nach Voranmeldung.

Zittau

In Zittau hatten wir nichts vorgebucht und das war gut so.
Die erste angesteuerte Bleibe lag etwas außerhalb und entsprach offensichtlich
nicht unseren Ansprüchen, obwohl die gar nicht übertrieben sind.

Deshalb suchten wir weiter und hatten das Glück beim Schwarzen Bären zu landen.
Wie viel Glück wir hatten, zeigte sich allerdings erst am nächsten Morgen.

Am frühen Abend trabten wir los, um uns die Altstadt an zu sehen.

Dort erregte das Klosterstüb'l unser Interesse.

Im Innenhof setzten wir uns unter das Dach und warteten auf unser Abendessen.
Indessen begann es zu regnen.
Kein Problem, wir saßen ja trocken.
Nur der Ober musste sich außen an der Wand entlang drücken,
um uns das Essen zu bringen.

Während des Essens schüttete es wie aus Kübeln.

Aber wenn man die Füße hoch stellt, ist das auch kein Problem.

Nur der Rückweg war ab geschnitten.

Also haben wir einfach das Beste daraus gemacht
und “noch einen” (es könnten aber auch zwei gewesen sein) getrunken.

Eine halbe Stunde später hatte nicht nur der Regen aufgehört,
sondern das Wasser am Boden war auch versickert.
So konnten wir völlig trocken zum Hotel Schwarzer Bär zurückkehren.

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Zittau -> Görlitz 

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