rt-go: Sa 2010-06-26

Main-Radweg 3

3. Von Volkach nach Eibelstadt

~61 km  ~167 Hm

 

 

Die Route kann man als
Main-3-Volkach-Eibelstadt.gpx
+
Volkach-Eibelstadt.kml
herunter laden
und außerdem bei

betrachten.

 

Wenn man zum Main zurück gefunden hat,
ist die Orientierung kein Problem.

Mal idyllisch, ...

... mal rustikal ...

... geht's immer ...

... am Main entlang.

Bis zur nächsten Brücke.
Da darf ich dann den Lindwurm alleine hoch treten.

Oben hat man dann die ganz große Auswahl.
Entweder man fährt 21 km bis Kitzingen.

Oder man fährt 26,1 km bis Kitzingen.

Die Schilder stehen an der gleichen Stelle
(Abstand 4 Meter.)
und das Beste daran:
Der Weg ist der gleiche.

So sahen sehr viele Begegnungen aus.
Die meisten haben gelacht
und geweint hat eigentlich keiner.

Idyllische Ortsdurchfahrt durch Nordhausen am Main.
Und, dank Asphalt kann man die Idylle auch genießen.

Zwischendurch geht's an den Weinbergen lang.

Eine absolut bescheuerte Streckenführung (blau).

Vor Sommerach werden die Radler,
um ihnen die 200 m ebene Straße (violett) zu ersparen,
mehr als doppelt so weit erst in den Weinberg hoch
und dann wieder in den Ort zurück geschickt.

Und wer gibt den Un-Verantwortlichen jetzt
die redlich verdiente Tracht Prügel?

Sommerach ist trotzdem ...

... sehr schön.

Unterwegs sieht man immer wieder Wildblumen.

Blick von der Brücke zwischen Sommerach und Schwarzach
auf den Main-Donau-Kanal.
Man hätte auch an dessen Ufer entlang fahren können
und sich dabei die ganze Main-Schleife
über Nordheim und Sommerach gespart.
Genau das wollten wir aber nicht.
Wir fanden ja eh, dass man viel zu wenig vom Main zu sehen bekommt.

 

Die regionale Karte zeigt's.

Hier ist der Weg zwar etwas rau, fährt sich aber gut.

Wir hatten es auch ohne Schild bemerkt.

Am Kanal ist es trotzdem schön.

Jetzt ist der Weg wirklich schlecht ...

... fährt sich aber immer noch ganz erträglich.

Eigentlich hätten wir bei Schwarzach über die Brücke
auf die rechte Main-Seite fahren gemusst.
Aber irgendwie hat es uns nun
auf einen anderen Radweg verschlagen.
Bei so vielen zusätzlichen Mini-Symbolen
ist das aber gar nicht verwunderlich.

Diese Damen haben wir öfter getroffen.
Sie haben uns zwar immer wieder überholt,
waren dann aber vermutlich so geschafft,
dass sie mehr Pausen eingelegen mussten.

Der Weg ist auch nicht schlechter als der Main-Radweg.

Und wo hin geht es jetzt?
“Schau mer mal.”

Radler sind hier auch unterwegs.

In Albertshofen an der Fähre nach Mainstockheim.

Zum Glück gibt's auch in Albertshofen Radler.
Ich meine natürlich die zum Trinken.

Ein schönes, schattiges und “feuchtes” Plätzchen.

Auf dem Weg nach Etwashausen begegnen uns etwa 30 Radler.

Offenbar ein Schulausflug.
Und natürlich haben einige die Reflektoren nicht richtig angezogen.
Verdammte Rasselbande!

Kitzingen liegt auf der anderen Seite.

Hübsch, aber für uns kein Grund lange zu bleiben.

Also fahren wir gleich wieder nach Etwashausen zurück
und machen am Wasser eine kurze Pause.

Neugierige Besucher sind schnell zur Stelle.

Aber wenn es kein Futter gibt, ...

... ziehen sie halt wieder ab.

Auch wir ziehen weiter in Richtung Ochsenfurt.

Die erste Baustelle mit einem extra abgesteckten Radweg.

Eben ist es noch schön. Aber dann kommt es dicke.

Wo brutaler Schwachsinn zur vollen Entfaltung kommt,
braucht man, um trotzdem durch zu kommen,
Fantasie und Geschick.
Aber davon hatte ich natürlich extra
je ein Tütchen mit genommen.

Selbst “aufrechte” Radler haben Glück,
wenn sie da ohne Blessuren durch kommen.
Vorstehende Schrauben gibt es genug.

Da ist so eine nette Verabschiedung doch ein richtiger Trost.
Der Aufkleber unten rechts ist übrigens auswechselbar.

Kaum hat man die Strapazen überwunden,
kommt ein schöner Rastplatz.

Der hat auch Hindernisse auf seinem Weg.

Der hoffentlich nicht.

Die Tour geht weiter ...

... durch eine schöne Parklandschaft ...

... am Main entlang.

Ochsenfurt schmückt sich mit vielen bunten Ochsen ...

... und sieht ganz hübsch aus.

Wir fahren trotzdem schon nach einem Radler weiter.

Um 18 Uhr 30 erscheint uns in Eibelstadt
der richtige Zeitpunkt für die Quartiersuche gekommen.

Die klappt auch sofort.
Im Gasthof zum Roß ist ein Zimmer frei
und einen Einstellplatz für den kompletten Lindwurm gibt es auch.

Weil unser Gasthof nur Zimmer mit Frühstück bietet,
machen wir noch einen kleinen Spaziergang
zur Gaststätte Alter Fronhof.

Wir müssen nicht darben.
Das Essen ist gut und der Silvaner auch.

Na dann bis morgen.

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Von Eibelstadt nach Lohr 

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