rt-go: 2010-05-08

Schlossparktreff
Karlsruhe

Samstag, 08.05.2010

Ich wollte schon längst mal zum Schlossparktreff,
habe mich bisher aber immer vom Wetter
oder von der Entfernung (120 km einfach)
abschrecken lassen.

Nun sollte es doch mal klappen.

Weil ich mich dort ja noch gar nicht aus kenne,
bin ich schon zeitig mit dem Auto los gefahren.
Mein Navi hat mich auch brav vor das Schloss geführt.
Aber leider gibt es dort keine Parkmöglichkeiten.
Also habe ich den Schlosspark umrundet und bin
wie vermutet auf der anderen Seite fündig geworden.

In der auswärts führenden Willy-Brandt-Allee
kann man auf beiden Seiten kostenlos parken.

Leider hat der Navi-Halter
schon beim ersten richtigen Einsatz kläglich versagt.

Die filigrane Mechanik ist völlig überfordert
und hält nicht mal sich selbst.

Da hilft auf die Schnelle nur ein kleiner Spanngurt.

Von draußen kann man ganz bequem
mit dem Rad zum Park zurück fahren.

Im Park hinter dem Schloss.

Die Einen heiraten, die Anderen radeln.

Und wieder andere bolzen.

Aber von Liegeradlern ist um 13 Uhr
weit und breit noch nichts zu sehen.

Seitlich vor dem Schloss.

Direkt vor dem Schloss.

Blick Richtung Stadt.

Und jetzt einfach unkommentiert
noch ein paar Eindrücke aus dem Park:

 

 

 

 

 

 

13 Uhr 47.

Der zweite Liegeradler trifft ein.

13 Uhr 54.
Hanno winkt die Liegeradler herbei.

Und schon sind wir zu dritt ...

... und am Schwätzen.

Hannos Cabrio (ohne Gemeufel drum rum).

Die Nächsten kommen.

Der Pfalzblitz ist schon eingeschlagen.

Ein Velayo kommt dazu.

Na, hier ist ja schon richtig was los.

Auch ein Mungo darf nicht fehlen.

Da werden meine “Yeti-Schluppen” begutachtet.

Ein Unikum ...

... mit etwas ungewöhnlicher Technik.

Inzwischen ist auch ein Hochrad da.

Der “Dreisitzer” wird beladen ...

... und startet.

Auch der Nachwuchs fährt schon Liegerad.

Die diversen Räder werden begutachtet und verglichen.

Quest und Velayo.

Hochrad und Mini-Klapprad.

Die “trockenen” Diskussionen sind beendet.

Also fahren wir ...

... raus ...

... aus dem Park.

Und rein ...

... in die Stadt.

Fahren?

Na ja, ab und zu ein Stück.

Aber wir schaffen es zur “Rettungsstation”.

Im “Café Bleu” kann man endlich die Dehydrierung bekämpfen.

Weil ich noch einen längeren Rückweg hatte,
musste ich leider schon bald wieder los.

Jetzt sollte das Navi beweisen,
dass ich es nicht nutzlos mit geschleppt hatte,
und mich zum Parkplatz zurück führen.

Dummerweise hatte ich das Navi aber
trotz Stillstand
etwa 4 Stunden eingeschaltet gelassen.
Deshalb war der Akku jetzt natürlich leer gelutscht.

Aber dank Dynamo und “E-Werk” hat es trotzdem funktioniert.
Das beweist zumindest,
dass diese beiden Geräte ihren Zweck erfüllen.

In Zukunft werde ich das Navi
nicht unnötig eingeschaltet lassen
und für alle Fälle noch einen
zusätzlichen Akku als Puffer einsetzen.

Der Rückweg durch die Stadt ist so, ...

... wie man's von Städten kennt.

Fazit

Ob Karlsruhe schön oder hässlich ist,
kann ich nicht beurteilen.
Dazu habe ich einfach zu wenig gesehen.

Ich weiß nur, dass der Schlosspark sehr schön ist,
und dass ich mich in der Stadt mit dem Rad
viel wohler gefühlt habe als mit dem Auto.

 

Übrigens

Wer das Bedürfnis hat, dieses ziellose "Herumgecruise"
ganz exakt nach zu vollziehen,
der kann sich hier die vom Navi aufgezeichnete Datei
 Karlsruhe.gpx
herunter laden.

Trotzdem viel Spaß!

 


Keep dry king!

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