rt-go: 2014-11-21

Fr 21. Heimreise

Um 5 Uhr zum Frühstück gehen, ist kein Problem.
Das Restaurant am anderen Ende des Grandpark ist schon offen.
Nur das Angebot ist leider mehr als bescheiden.

Immerhin geht man so eher unbelastet auf Reisen.

Zu unserer Freude treffen wir
unseren netten Busfahrer Hakan wieder.

Er bringt uns die 14 km bis zum Flughafen.

Das unvermeidliche Prozedere ist schnell erledigt.

So früh ist noch nicht viel los.

Eine nette Flugbegleiterin erklärt den Gebrauch der Schwimmweste
und erkundigt sich später, ob das Bild schön geworden ist.
Also ich finde die Schwimmweste ausgesprochen schön.
Aber das darf natürlich jeder selbst beurteilen.

Da wir außerhalb der Saison unterwegs sind,
müssen wir eine Zwischenlandung in Izmir in Kauf nehmen
und das Flugzeug wechseln.
Dabei wechseln wir aber auch vom Inlandflug zum Auslandflug
und dürfen deshalb die Weiten
des gar nicht so kleinen Flughafens von Izmir erkunden.

Die Latscherei und die Warterei machen Hunger.
Und weil wir ja die üppige Verpflegung bei SunExpress
schon kennen, wollen wir vorher noch etwas zu uns nehmen.

Die absolut unverschämten Flughafenpreise
dämpfen dann aber doch etwas den Hunger.
Da kann man ja beim Lesen schon satt werden.

Eine Kleinigkeit für ~4 € haben wir uns dann aber doch gegönnt.

Etwas warten muss man immer.

Draußen stehen etliche SunExpress-Flieger.
Lauter Boeing 737-800 für jeweils 189 Passagiere.

Das Beste, was SunExpress an Bord zu bieten hat,
ist für mich gerade gut genug: Sandwichs für 4 € pro Stück.
Das “Schöntrinken” entfällt,
weil ich ja später noch mit dem Auto fahren muss.

Martin hat nette Gesellschaft.

In Erinnerung an die Quälerei mit dem Bus-Shuttle
bei der letzten Reise, besteigen wird den Sky-Shuttle
und kommen ganz bequem zur Bahnstation.

An der DB-Info verblüfft uns die Dame,
weil sie uns nicht nur umfassend informiert,
sondern auch alles gleich aus druckt.
Das nenn ich Service.

Beim Umsteigen in Mainz-Süd
habe ich dann aber trotzdem ein Problem:
Weil die S-Bahn schon 2 von den 6 Minuten für's Umsteigen
verplempert hatte, musste ich mich etwas beeilen.
Und als ich gerade noch rechtzeitig auf den richtigen Bahnsteig kam,
musste ich auf dem Zug vor mir eine andere Zugnummer,
nämlich RB 44 statt RB 38755
und dazu noch ein unerwartetes Ziel lesen: 'MA-Friedrichsfeld'.
Das hat mich natürlich erst mal vom Einsteigen ab gehalten.
Dann habe ich aber auf der Bahnhofsanzeige das Zwischenziel
Oppenheim entdeckt und blitzschnell geschaltet.
Wenn eine Regionalbahn in Oppenheim hält,
dann hält sie garantiert auch in Nierstein.
Ich viel schlau.
Also habe ich ganz fix auf den Türknopf gedrückt,
bin schnell noch ein gestiegen und so dann doch
zur vorgesehenen Zeit nach Nierstein gekommen.

Es gibt noch Abenteuer.

In Nierstein war natürlich immer noch Baustelle.
Aber weil der Ausstieg auf der richtigen Seite erfolgte,
musste ich nun nicht wieder die ganze Baustelle umrunden.

Und mein Auto stand immer noch dort wo ich es hin gestellt hatte.

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Fazit 

Alles gesehen - nix kapiert - alles von vorn gucke!

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