rt-go: So 09.10.2011

Heimfahrt und Fazit

Wir hatten zwar unser Ziel noch nicht völlig aufgegeben,
wollten es aber auch nicht um jeden Preis verfolgen.

Als wir unsere Reise am Morgen in Richtung Chur fortsetzten,
ging es noch leidlich voran.

Aber je höher wir kamen, desto stärker wurde der Schnee.
Da kamen wir nur noch mit 40 km/h voran
und fanden den Rest des Weges gar nicht mehr so verlockend.

Und als uns dann ein Sommerreifen-Fan,
er fahrend, sie schiebend
(das nennt man Arbeitsteilung),
rückwärts entgegen kam,
beschlossen wir,
bei diesem Scheiß-Spiel eine Runde aus zu setzen,

Wir drehten also um und ließen uns vom Navi
auf dem schnellsten Weg nach Hause bringen.

Zur Belohnung für unsere kluge Entscheidung ...

... hatten wir dann freie Bahn ...

... und schönes Wetter.

So konnten wir tatsächlich mal
ganz flott die schnellste Strecke fahren
und waren um 16 Uhr wieder zu Hause.

Bei der Ausreise aus der Schweiz wurden wir übrigens überhaupt nicht kontrolliert.
Die wären vielleicht froh, wenn jemand etwas exportieren würde.
 
Und bei der Einreise nach Deutschland wurden wir auch nicht kontrolliert.
Wahrscheinlich wissen die Grenzer auch so,
dass da keiner was mit bringt.

Im Nachhinein erfuhren wir von den katastrophalen Zuständen
auf unserem ursprünglich geplanten Weg
und beglückwünschten uns selbst zu unserer Entscheidung.


 

Fazit

(kurz zusammengefasst)

Südtirol immer, Schweiz nimmer!

Aber auch Südtirol natürlich bei schönem Wetter.
Was denn sonst?!

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München – na ja 

Alles gesehen - nix kapiert - alles von vorn gucke!

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