rt-go: Mo 03.10.2011

Lana + Vigil

Zum Frühstück gibt's Brötchen (2 pro Person kostenlos).
Das ist nett.
Man kann sie auch essen.
Der Genuss hält sich allerdings in Grenzen,
weil sie doch etwas fest und reichlich trocken sind.

Heute wollen wir etwas wandern und dazu von Lana aus
mit der Seilbahn zum Vigiljoch hoch fahren.

Der Parkplatz ist kostenlos.
Dafür kostet die Seilbahn ermäßigte 15 € pro Person,
allerdings für die Kabinenbahn bis zur Bergstation auf 1486m
und den Sessellift bis ganz hoch auf 1814m und zurück.

An der Seilbahn sind wir schnell,
aber dort staut es etwas.

Hier können wir zwar schon die Gondel sehen, ...

... aber nicht mit fahren.

Aber jetzt kommt unsere.

An der Bergstation auf 1490m kann man unter vielen schönen Wanderwegen wählen.

Wir wählen zunächst mal den zum Sessellift, ...

... um erst noch etwas weiter hoch zu fahren.

Es reicht doch, wenn andere laufen.

Schließlich ist die Bergstation noch weit weg und hoch oben auf 1814m.

Gleich haben wir das härteste Stück geschafft.

Nun geht's aber zu Fuß weiter.

Auch hier oben ist noch genug Auswahl an Wegen.

Der Weg #4 führt in Richtung Vigiljoch ...

... und erst mal leicht bergab.

 

Beim Jocher (am Joch) wäre die erste Gelegenheit für eine Rast.
Aber wir wollen doch noch etwas weiter.

Gleich nebenan (auf 1793m) steht die Kirche St. Vigil am Joch.

Links kann man Reste von Fresken aus dem 14. Jahrhundert sehen.

Überall treiben sich Radler herum.
Hier ist es eine geführte Tour.

Aber man kann hier oben auch wunderbar laufen.

Oder die Aussicht genießen.

Wir laufen ...

... und laufen ...

... und laufen, ...

... bis zum Restaurant Seespitz an der Schwarzen Lacke ...

... und kommen gerade noch rechtzeitig,
bevor der Ansturm richtig los geht.

So abartig blau ist der Himmel.

Und hier haben wir mit einem Vesperbrett, ein paar Hirtenmackeronie
und zwei kleinen “bleifreien” Weizen Mittag gemacht.

Die Schwarze Lacke.

Dann führt uns der Weg #7 auf dem schmalen “Panoramaweg” um den Berg herum.

Da wo der Hang noch nicht so steil war,
konnte ich gerade noch ein Bild machen.

Dann durfte ich, auf Anweisung von höherer Stelle, nicht mehr anhalten,
bis der Hang endlich wieder flacher und mit Bäumen bewachsen war.

Natürlich ist es dort auch nix mehr mit Panorama.

Aber trotzdem schön.

Hier geht's schon wieder recht gemütlich.

Weiter im finsteren Tann.

Über Stock und Stein.

Und raus aus dem finsteren Tann.

In den lieblichen Lärchenwald.

Von der Bergstation sehen wir einen großen Brand und wundern uns.
Dass der das darf!?

Am nächsten Tag lesen wir in der Zeitung,
dass ein ganzer Heuschober abgebrannt ist
und die Feuerwehr Mühe hatte, das Wohnhaus zu retten.

Jetzt geht's wieder abwärts.

Blick auf Lana.

Auf dem Heimweg finden wir einen Supermarkt
und erledigen einige Einkäufe.

So ein schöner Tag endet wie üblich auf dem Balkon.

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Verdins + Grube 

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