rt-go: Sa 2011-03-12

Heimreise + Fazit

Wir sind zwar sehr gerne unterwegs,
aber irgendwann müssen auch wir
wieder mal nach Hause zurück.

Zum Abschied gibt es noch ein ordentliches Frühstück.

Und gut gestärkt machen wir uns auf die rund 600 km lange Heimfahrt.

Weil wir nicht auch noch die Vignette bezahlen wollen,
umfahren wir das Stückchen Schweiz, das hier im Weg wäre.
Die Rückreise verlängert das aber nur unwesentlich.

Vom Jura, durch den wir jetzt fahren, nehmen wir noch ein paar Eindrücke nit.

Noch ein letzter Pass.

Noch ein Blick auf das faltige Gesicht der Berge.

Beim letzten Tank-Stopp.

Das letzte Bild zeigt die versperrte Toilette auf einem französischen Rastplatz,
bzw. das Minenfeld davor.
Das Bild ist aber nur zufällig das letzte der Reise und
soll nicht für die Quintessenz dieser Reise stehen.

Weil die A5 zwischen Basel und Karlsruhe
nach meinen Erfahrungen garantiert keinen Spaß macht,
fahren wir lieber gleich durch das Elsass zurück.

Schließlich bringen uns Störungen auf der A61 auch noch dazu,
lieber ganz gemütlich über die Weinstraße heim zu fahren.

Obwohl wir nur wenig Autobahn benutzt haben,
sind wir so zeitig zurück,
dass wir noch ganz bequem Einkaufen können.
So ist das schön.

Fazit

Es gibt eben
- in Frankreich sowieso -
Dinge,
die man niemandem erklären kann.

Davon mal ab gesehen,
hatten wir einen sehr schönen Kurzurlaub,
werden aber die nächsten 10 bis 20
eher nicht in Frankreich verbringen
und dafür lieber anderswo
einen mehr unternehmen.

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Meine “Müh'en”-Runde

Alles gesehen - nix kapiert - alles von vorn gucke!

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