rt-go: 2009-08-03

Radlos in Dresden

Was macht man wenn es regnet?

Man fährt in die Stadt.
Aber natürlich mit Schirm und ohne Rad.

Weil ich die Pflasterstraßen in Dresden kenne,
weiß ich, dass dort Rad fahren
nur sehr begrenzt Spaß macht.

Zum Glück gab es vor Pirna einen kilometerlangen Stau.
Der hat uns mindestens eine halbe Stunde gekostet.

Aber,
weil wir erst entsprechend später in Dresden an kamen,
hatte der Regen bereits auf gehört und wir konnten
völlig unbelastet und ohne Schirm durch die Stadt laufen.

Weil wir unser Auto in einer Tiefgarage im Zentrum abgestellt hatten, kamen wir in der Altmarkt-Galerie heraus.

Der Palast der Künste erinnert etwas an “Erich's Lampenladen”.

Auch sonst ist da gelegentlich noch
der “Charme des Ostens” zu spüren.

Aber “Der Euro Shop” z. B. stört dieses Bild.

Und auch hier,
wo ich vor rund 20 Jahren
noch einen gewaltigen Schutthaufen bewundern durfte,
hat sich viel geändert.

Das Innere der Frauenkirche,
wo man natürlich nicht fotografieren soll
(warum eigentlich?), ist beeindruckend.

Die gewaltige Kuppel von unten.

Ein Blick von der oberen Kuppel nach unten.

Hier führt ein langer Wendelgang zur Aussichtsplattform.

 

 

 

 

 

Vor der Frauenkirche warten Rikschas auf Touristen.

Ein Bild aus dem “sozialistischen Realismus”.

Auf der Brühlschen Terrasse.

Die unvermeidliche “Fressgasse”.
Von Kultur allein wird man nicht satt.

Blick von der Brühlschen Terrasse auf den Schlossplatz,
das Residenzschloss, Hausmannsturm und Katholische Kirche.

Die Semperoper.

Das Residenzschloss.

Der 102 Meter lange Fürstenzug in der Augustusstraße.

Die Semperoper.

In den Gängen der Semperoper.

 

Obwohl in der Semperoper über 1.300 Leute Platz finden, ...

... fallen einem die gewaltigen Dimensionen gar nicht auf.

 

Blick von der Semperoper auf den Theaterplatz.

Im Zwinger.

 

 

 

 

 

Die “Fressgasse” von der anderen Seite.

Ein “Touri-Schlepper”.

Das Original.

Rhabarber-Schorle und Goulasch, Knödel und Rotkraut.
Mit irgend etwas muss man sich ja am Leben erhalten.

Noch ein Blick in den Konsumtempel.
(Nu, im HO hat's aber anders aus gesehen.)

Dann geht's wieder zurück.

Einiges haben wir gesehen.
Etliches bleibt einem weiteren Besuch vorbehalten.
Der muss zwar nicht unbedingt sein,
aber all zu sehr würde ich mich auch nicht dagegen wehren.

Beim nächsten Besuch kann ja auch das Rad dabei sein.
Und wenn man die Kultur satt hat,
kann man auch eine Radtour im Großen Garten
oder an der Elbe entlang unternehmen.

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