rt-go: 2009-06-09

Toskana

Siena und Massa Marittima

Punkte D und E auf der Karte von Google Maps.

Unterwegs ...

... zwischen Cecina und Volterra.

 

Siena

Weil in der Stadt nur wenige Parkplätze
und schon gar keine kostenlosen zu finden sind,
haben wir uns außerhalb einen gesucht.

Deshalb mussten wir erst mal hoch, ...

... bevor wir durch eines der Stadttore ...

... und eine lange Straße ...

 

... zur berühmten 'Piazza del Campo' kamen.

Hier drehen beim Palio die Pferde
mit und ohne Reiter
ihre 400-Meter-Runde.

Weil die Häuser durchweg nur vier Stockwerke haben,
verschätzt man sich garantiert bei der Höhe.
Das Rathaus in der Mitte ist rund 50 Meter hoch.
Und der Turm hat bis zum Blitzableiter genau 103 Meter.
Weil ich früher schon mal oben war,
habe ich mir die 332 Stufen erspart.

Der Dom.

Obwohl Eintritt verlangt wird,
haben wir die 8 Euro investiert.

Das eindrucksvolle Innere ...

... kann man sich schon mal “antun”.

Schließlich sind wir ja keine Kulturbanausen.

Aber,
von Kultur allein wird man auch nicht satt.

Zur mittäglichen Stärkung haben wir ein Restaurant aufgesucht,
in dem ich vor 15 Jahren schon
einige schöne Abende verbracht hatte.

Die verschiedenen Gemüse als Vorspeise
sind für mich die Hauptattraktion,
obwohl der Rest auch nicht zu verachten ist.

Was wären die Italiener ohne Handy?!
Hier telefoniert der Ober und der Gast.

Allerdings nicht miteinander.

Und die Bestellung erfolgt immer noch
auf die althergebrachte Art.
Falls jemand Zeit dafür findet.

Auf dem Weg zur Piazza del Campo.

 

Weil wir etwas mehr von der toskanischen Landschaft sehen wollten,
haben wir einen etwas weniger befahrenen Weg (von D nach E) gewählt.

Irgendwo unterwegs (neben der Straße).

 

Massa Marittima

Am Ortsrand haben die Alten einen gemütlichen Treffpunkt,
wo die Touristen (von mir mal abgesehen) nicht stören.

Dom und Marktplatz.

Zur Burg geht's steil noch oben.

Von ihr hat man einen guten Ausblick ...

... über das kleine Städtchen.

Hier stören offenbar auch keine Touristen die Unterhaltung.

Und hier sieht man,
wie sich die italienischen Arbeiter ins Zeug legen.

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Heimfahrt und Fazit 

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