rt-go: 2009-05-27

Der Gardasee

Weil Goethe auf seiner Italienreise für den Gardasee einen
Umweg mit der Kutsche in Kauf genommen hat, dachten wir,
er könne auch uns einen Umweg wert sein. Und er war es.

Der erste Blick auf Riva del Garda und den See.

Der nördliche Teil des Sees ist zwischen den Bergen eingeklemmt.

Dort bietet sich zwar das imposantere Drumherum.
Aber im Süden liegen die schöneren Orte.

Insbesondere Sirmione ist sehr schön und deshalb auch
touristisch voll erschlossen. Weil wir außerhalb
der Hauptsaison da waren, hielt sich der Trubel
aber in erträglichen Grenzen.
Wir fanden ohne große Mühe ein schönes und bezahlbares
Hotelzimmer, das in der Hauptsaison allerdings mehr
als den dreifachen Preis kostet.
Aber in der Hauptsaison sind wir sowieso lieber anderswo.

 

 

Eine Festung teilt die Halbinsel.

Vom Turm der Festung hat man einen schönen Ausblick ...

... auf den nördlichen Teil ...

... und den Süden und das Festland.

Weshalb waren wir nach Italien gekommen?
-
Ach ja, ...

... wir wollten endlich mal die beste Küche genießen.

Da ist die Mittagszeit für einen kleinen Imbiss gerade richtig.
Und obwohl Sirmione ja ein ausgesprochener Touristenort ist,
waren die Preise völlig ok und der Geschmack nicht zu überbieten.
Einfach ein Genuss.

Italienisch ist übrigens gar nicht so schwer.
Wenn ich zwei Finger hebe und Becks sage,
dann kommen zwei.

 

Wenn kein Eintritt verlangt wird,
werfen wir sogar mal einen Blick in eine Kirche.

Oleanderbäume säumen wie hier in Salò häufig den Weg.

 

Die Saison hat noch nicht begonnen.

Aber bei dem Wetter baden trotzdem schon Leute.

Eine einsame Badenixe.

Vom Hotelzimmer sehen wir, dass ein Gewitter auf zieht.
Da sind wir lieber drin geblieben.
Es war zwar heftig, aber schnell vorbei.

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Die zweite Etappe 

Alles gesehen - nix kapiert - alles von vorn gucke!

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