rt-go: 2008-09-08

Budapest

Montag, 08.09.2008

Burgberg, Fußgängerzone und Markthalle


 

Vor unserer Abreise hatte ich zuhause aus dem Internet
 die 16-tägige Wetterprognose abgerufen.
Die hatte für alle besuchten Orte
schönes Wetter vorher gesagt und Recht behalten.

Für Sonntag Abend bis Montag Morgen
hatte sie für Budapest Gewitter und Regen angekündigt.
Und sie hat auch damit Recht behalten.

In der Nacht hatte es heftig geblitzt, gedonnert und geregnet.
Und am Morgen begrüßte uns das,
was man üblicherweise als Starkregen bezeichnet.

Nach dem Frühstück hat es dann zwar etwas nachgelassen,
aber an eine Radtour war (zum Glück) gar nicht zu denken.

Wir sind also mit dem Auto auf den Burgberg gefahren
und (der frühe Vogel fängt den Wurm)
hatten kein Problem, einen Parkplatz zu finden.

Gut, dass ich Sandalen und keine Socken trug.
Da konnte das Wasser gut ab laufen.

Die Matthiaskirche ist verhüllt.

Die Fischerbastei ist nur parterre begehbar.
Sonst darf man gegen Bares die Treppe hoch,
um dann die Aussicht drei Meter höher zu genießen.
Das blieb uns erspart.

Überall stehen stolze Magyaren zu Pferde herum.

Asiatische Touristen trifft man immer in Scharen.

Ausblick auf das Burgviertel.

Auch die Römer waren schon hier.
Aber wie die den Kram zurück gelassen haben!?

Eine Seilbahn ...

... verkehrt zwischen Burgberg und Donauufer.

Der Blick auf die Kettenbrücke ...

... und den Stadtteil Pest ...

... ist vermutlich das häufigste Motiv von Budapest.

In der Váci utca, der Fußgängerzone.

Die Markthalle von außen ...

... und von innen.

Wohin man sieht,
“Knuddelkitt”.

Ein beeindruckendes Gebäude.

Draußen wird gebuddelt.

Wohin man auch sieht. Es wird gebuddelt.
So ist “Buddelpest”.

Und die übrigen Straßen sind dicht.

Da kann es niemanden wundern,
dass man ständig aggressive Fahrer erlebt.
Und manche fahren wie gesengte Säue.

Gut, dass wir gar nicht in Versuchung kamen,
hier mit dem Rad zu fahren.

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