rt-go: 2008-09-02

Balaton

Nordwesten – Keszthely <-> Badacsony


Dienstag, 02.09.2008

Google Maps zeigt den westlichen Teil des Balaton.
Wir wollten den Bereich zwischen Keszthely (violett)
und Badacsony (rot) mit unserem Triketandem erkunden.
Um uns jedoch die Parkgebühren zu sparen,
sind wir im Vorort Gyenesdias (grün) gestartet.

Ein sehr interessierter Passant hat unser Fahrzeug bestaunt
und netterweise ein Bild von uns gemacht.

Die Verbauungen an Bahngleisen sind schon beeindruckend.
Zum Glück geht die Straße einfach gerade drüber.

Vielleicht müsste man den Urhebern die Straße genau so verbauen,
damit sie mal über diesen Schwachsinn nach denken.
Schließlich könnten auch Fußgänger das Blinklicht
sehen und beachten, wenn sie nicht davon abgelenkt würden.
Und eine weitere kleine Schranke wäre allemal viel sicherer.

Sonst sieht der Radweg ganz gepflegt aus.

Rast am Balaton.

Ein lautstarker Bewohner macht auf sich aufmerksam,
verstummt dann aber.

Die Stare fühlen sich etwas gestört.
Die Befürchtungen meiner Frau
erweisen sich allerdings als unbegründet.
Offenbar haben sie beim Auffliegen schon “abgeladen”.

Wer gewinnt?
Der Jogger hat Vorsprung. Aber der Zug holt mächtig auf.

Auch die nächste hochkarätige Verbauung ist gar kein Hindernis,
wenn eine Straße vorbei führt.

Die wäre eins gewesen.
Aber da geht der Weg sowieso nicht weiter.

Zeitweise geht der “Balatoni Körút” (= Balaton-Rundweg)
parallel an der Hauptstraße (71) entlang.

Hier haben wir uns tatsächlich durch gefädelt.
Die von den “aufrechten” Radlern offenbar reichlich
genutzte Umgehung ist für uns fast unpassierbar.

Und der Weg über die Straße ist durch einen Graben blockiert.

Im Hafen von Szigliget.

Eine Gaststätte zur richtigen Zeit.

Ein Radler und ein gutes Essen.

Na, wie ist das?

Ein schmuckes Häuschen am Rande.

Auch abseits des Balatoni Körút sind Radler unterwegs.

Ein berühmter Basaltbrocken.
Wir wollen trotzdem nicht hinauf.

Manchmal führt der Radweg auch einfach über die normale Straße.

Gemütlich ist anders.

Der Weg zieht sich wie der Ort.

Und zieht sich.

Und der Berg lockt.
Aber vergebens.

In Badacsony.

Auch hier kann man Schweinsteiger-Trikots
und andere original Balaton-Souvenirs erwerben.

Eine kleine Hafenrundfahrt.
Meine Frau hätte fast geschrien.
Na ja, genau genommen hat sie sogar.
Aber nicht sehr laut.

Wenn sich die Gelegenheit bietet,
bereichern wir unsere Touren gerne mal mit einer Bootsfahrt.

Die hat uns übrigens (umgerechnet) 6,20 € pro Person
(für eine Strecke von 40 km)
und nur 3,35 € für “das lange Fahrrad” gekostet.

Das durften wir dann trotzdem zerlegen.
Ein “Hase” hat schon hinten Platz genommen.

Der andere wartet noch vorne.

Vom See aus wirkt der Basaltbrocken noch viel imposanter.
Und man kann erkennen, dass uns unser Weg immerhin
fast in halber Höhe dran vorbei geführt hat.
Höher muss bei 30 Grad im Schatten gar nicht sein.

In der Umgebung gibt es viele ehemalige Vulkane.

Am Ufer droht ein Angler den Fischen mit seiner strammen Rute.

Zwischenstopp in Szigliget.

Nun musste auch der zweite “Hase” hinten Platz nehmen.

Bei der Rückkehr nach Keszthely kommt schon Abendstimmung auf.

Weil wir ja im Vorort geparkt haben,
folgt nun noch eine kleine Radtour.

Aber auch andere sind noch unterwegs.

Nun ist Feierabend.

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Balaton – Norden

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